Zum Inhalt springen

Header

Audio
Das ist die Kritik am Verkehrsregime rund um das ZSC-Stadion
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 23.07.2019.
abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Inhalt

Verkehrsplanung um ZSC-Stadion Widerstand gegen 30er-Zone und Abbau der Parkplätze

Gegen das geplante Verkehrsregime rund um das neue ZSC-Stadion in Zürich-Altstetten sind drei Einwendungen eingegangen.

Seit März laufen die Bauarbeiten für das neue ZSC-Stadion in Zürich-Altstetten. Geplant sind eine Haupthalle mit 11'600 Plätzen, eine Trainingshalle sowie Restaurants und Büroflächen.

Gegen das geplante Verkehrsregime rund um das neue Stadion seien nun aber drei Einwendungen eingegangen, sagt Sabina Mächler vom Stadtzürcher Tiefbauamt gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen».

Es gibt Kritik am Abbau der weissen Parkplätze und an der geplanten Tempo 30er-Zone.
Autor: Sabina MächlerStadtzürcher Tiefbauamt

Für Kritik sorgte auch, dass keine Veloschnellroute auf der Vulkanstrasse geplant ist. Die Stadt prüft nun bis Ende Jahr, auf welche Einwendungen sie eingehen möchte.

122 Familiengärten mussten für das Stadion weichen. Die Gärtner erhielten aber im «Dunkelhölzli», ebenfalls in Altstetten, einen Ersatz-Standort.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Wi dass 30er Zonen geplant sind, erfährt man nicht?
  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Sportfans können zu Fuss, per ÖV oder Velo kommen. Städte sollten das Ziel anpeilen, dass privater motorisierter Autoverkehr 5% des gesamten Verkehrsaufkommen ausmachen wird. Ganz definitiv sollten Städte sich um den Fuss-Veloverkehr herum organiseren. Die ÖV's könnten zudem gratis werden. Luxemburg und einige Städte machen es uns vor. Wäre gut, wenn sich Zürich von einer Bankenstadt zur Stadt der Zukunft wandeln würde, wo Mensch, Mitwesen und eine gutes Leben für alle im Zentrum stünde.
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      5% ? einfach mal irgendeinen Wert in die Welt setzen? So wie der Begriff "Netto Null CO2" oder "200 Watt GEsellschaft" ? Das ist in Schmals ausgebratener Chabis! Hört endlich auf zu wachsen in den Städten!
    2. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Stehen Fussverkehr, Veloverkehr und ÖV niederschwellig zur 'Verfüng' ist der motorisierte Privatverkehr -wie Hermann Knoflacher seit einiger Zeit es vertritt - im städtischen Raum nur noch für Menschen mit Beeinträchtigungen ein Thema, Frau Pip....
    3. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      ich meine natürlich "2000 Watt Gesellschaft" - aber auf eine Null mehr kommt's bei den Pflästerlipolitik-Nullnummern nicht an...
  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Grad etwas wenig Infos, deucht es mich...