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Zugstrecke gesperrt Verschiedene S-Bahnen fielen bis Mittag aus

Pendler vor dem Bahnhof Altstetten
Legende: Pendler müssen sich gedulden: Die S5 und S14 fallen momentan ab dem Bahnhof Zürich Altstetten aus. Keystone
  • Die S 5 (Zürich HB - Zug) fiel zwischen Zürich Altstetten und Bonstetten-Wettswil aus, die S 14 (Hinwil - Affoltern am Albis) zwischen Zürich Altstetten und Affoltern am Albis.
  • Die SBB hatte Shuttlezüge von Zürich Altstetten bis Schlieren und Ersatzbusse zwischen Schlieren über Urdorf bis Wettswil bereitgestellt.
  • Der Grund des Streckenunterbruchs war laut der SBB eine Fahrleitungsstörung.
  • Diese konnte bis am Mittag wieder behoben werden.

Pendlern ab Zürich Hauptbahnhof nach Zug wurde empfohlen, entweder den Fernverkehrszug IR nach Luzern oder die S24 zu benützen. Es musste mit verlängerter Reisezeit gerechnet werden, warnte die SBB.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Wachstum, Dichtestress, Infrastrukturkollaps. Irgendwann lernen es alle, dass die drei zusammengehören.
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  • Kommentar von Tim Buesser (TimBue)
    Früher hatte SBB als Staatsbetrieb sicher viele Ineffizienzen auf operativer Ebene, sie haben aber zuverlässig funktioniert. Heute hat SBB mindestens so grosse Ineffizienzen, einfach verschoben in die Verwaltung (Verdoppelung der Zentralverwaltung in 7 Jahren…), aber mit grossem Unterschied, dass sie heute viel schlechter funktionieren.
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    1. Antwort von Max Blatter (maxblatter)
      Bedingt durch Wohnort und Arbeitsorte (als Freischaffender) kann ich die privatwirtschaftliche BDWM (Dietikon-Bremgarten-Wohlen) gut mit den SBB allgemein und dem Zürcher S-Bahn-Netz im Speziellen vergleichen. Bei beiden gibt es Verspätungen - aber die BDWM investiert, saniert, baut aus: Das lässt einen gelegentliche Pannen verzeihen. Bei den S-Bahn-Strecken der SBB: Fahrleitungs- und Stellwerkstörungen oder gar Gleisdefekte noch und noch - und die Frage: Lassen die ihre Anlagen vergammeln?
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Im Umkreis Zürich, mit einem so dichten (viel befahrenen) Bahnlinien-Netz sind solche Fahrleitungs-Störungen keine Seltenheit! Nur, die Zürcher-S-Bahn war und ist in den letzten Jahren überdurchschnittlichen mit solchen ärgerlichen Störungen (und den Unterbrüchen!) konfrontiert! Je mehr Züge (Stromabnehmer) unter dem Fahrdraht fahren, desto stärker werden die Leitungen strapaziert. Dazu ist es gut möglich, dass den "Schleifstücken" an den Stromabnehmer zu wenig Beachtung geschenkt wird (Rillen)!
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    1. Antwort von Urs Müller (Confoederatio)
      Ich denke, es liegt bei der Fahrleitung eher an mangelden Unterhalt & Erneuerung. Genauso wie den Gleisen, wo es einen grossen ausgewiesenen Nachholbedarf gibt.
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    2. Antwort von Max Blatter (maxblatter)
      Eigentlich sollte ja die Bildung von Rillen dadurch vermieden werden, dass die Fahrleitung im Zickzack gespannt ist?
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    3. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Theoretisch schon, Herr Blatter. Nur, wenn es auf den Schleifstücken einmal zu einer Rille kommt, wird diese immer sehr schnell verschlimmert, weil der Draht darin nicht mehr oder schnell genug (zickzack) wegschleifen kann. Oft führt dies dann ruckhaltig zum reissen des Drahtes oder zum zerstören des Stromabnehmers! (Wir Eisenbahner nannten die Folgen jeweils: Die "Wäsche-Hänge" wurde heruntergerissen!)
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