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Reaktionen auf das Nein zur Schaffhauser Bodeninitiative
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Volksinitiative abgelehnt Kein stärkerer Schutz des Schaffhauser Bodens

Die linken Parteien und Umweltschutzorganisationen haben verlangt, dass der Kanton Schaffhausen mehr unternimmt, um den Boden vor Zubetonierung zu schützen. Mit ihrer Volksinitiative verlangten sie konkret diverse Änderungen im Baugesetz.

Die Schaffhauser Stimmbevölkerung hat die Initiative mit 51,5 Prozent der Stimmen abgelehnt. Nur vier Gemeinden stimmten dem Vorstoss zu: die Stadt Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Stein am Rhein und Buch.

Die Initiantinnen und Initianten werten die knappe Ablehnung der Bodeninitiative als Achtungserfolg. Der hohe Anteil an Ja-Stimmen sei ein Auftrag an die bürgerlichen Parteien und die Regierung, ihre Versprechen auch einzulösen, sagte WWF-Geschäftsführer Simon Furter.

FDP-Baudirektor Martin Kessler meinte, dass der Bevölkerung der Schutz des Bodens nicht egal sei: «Aber die Mehrheit hat eingesehen, dass eben sehr viel dafür schon aufgegleist wurde und man den Gemeinden jetzt erst mal Zeit geben muss, um diese Vorgaben auch umzusetzen.»

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