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Zürich Schaffhausen Von Frauen für Frauen - 25 Jahre Frauenstadtrundgang in Zürich

Zürcher Frauengeschichten bekannter machen. Dies ist das Ziel einer Gruppe von Frauen, die in der Stadt Zürich ganz spezielle Stadtführungen anbietet. Dieses Jahr feiert der Frauenstadtrundgang seinen 25. Geburtstag.

Frau mit Schal und Brille vor Dosenbach
Legende: Anja Züst vom Verein Frauenstadtrundgang vor dem Dosenbach. Der Schuhladen wurde 1880 vom «Finken-Fränzi» eröffnet. SRF

Seit genau 25 Jahren gibt es den Verein Frauenstadtrundgang. Der Verein sei damals gegründet worden, weil die Frauen wollten, dass nicht immer nur Heldengeschichten sondern auch Alltagsgeschichten erzählt würden, erklärt Anja Züst. Sie ist eine der Frauen, die diese Stadtrundgänge anbieten.

Diese Rundgänge und auch die Rerchearbeit bereiten Anja Züst viel Freude. «Es ist sehr schön, mein Wissen weiterzugeben», so Züst. Ausserdem sei es ihr sehr wichtig, dass die Frauengeschichten nicht vergessen gingen.

Obwohl der Verein nur aus Frauen bestehe, seien auch Männer auf dem Stadtrundgang herzlich Willkommen, betont Anja Züst. Im Moment ist der Verein in der Winterpause. Die nächsten Frauenstadtrundgänge finden im Frühjahr statt.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Dupont (udupont)
    @Frau Züst: Danke für Ihre Antwort, aber ich denke Sie haben mich missverstanden. Was ich sagen wollte ist, dass es irgendwie ein Anachronismus ist, wenn ein grosser Teil der Bevölkerung ausgeschlossen wird, wenn eben erwähnte Büros z.T. vor Gericht kämpfen, dass umgekehrt auch Frauen dort mitmachen dürfen, wo früher nur Männer dabei waren, ja sogar umgekehrt diskriminierende Quotenregelungen fordern (Zünfte, Geschäftsclubs, Verwaltungsräte, etc.).
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  • Kommentar von Anja Züst (Azuest)
    @Herr Dupont: Ihr Kommentar verwirrt etwas, da Sie anscheinend nicht wissen, was das Wort "Verein" bedeutet. Wir finanzieren uns aus den Rundgängen und dem Verkauf unserer Bücher: keine Steuergelder. Wir besetzen keine gutbezahlten Stellen, da wir in unserer Freizeit arbeiten; also ein Hobby. Es gibt somit keine staatlich angestellten Personen.
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  • Kommentar von Urs Dupont (udupont)
    Gibt es so etwas auch für Männer? Warum interveniert hier nicht ein "Gleichstellungs"büro? Weil da praktisch nur Frauen diese aus Steuergeldern finanzierten gutbezahlten Stellen innehaben? Geht es da vielleicht primär um Geschichtsmanipulation?
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