Zum Inhalt springen

Wahlen Stadt Zürich Raphael Golta: Der Allianzenschmid aus der SP

Seit zehn Jahren sitzt Raphael Golta für die SP im Zürcher Kantonsrat. Trotz seinen erst 38 Jahren gilt er als einer der Erfahrenen im Kantonsrat. In der Zürcher Stadtregierung möchte er Brücken zum Kanton bauen und den Einfluss der Stadt stärken.

Raphael Golta ist gebürtiger Zürcher. An der Universität Zürich studierte er Publizistik, Volkswirtschaft und Informatik. Heute arbeitet er als Software-Entwickler im Technopark.

Seiner Ansicht nach hat sich Zürich in den letzten zwanzig Jahren sehr positiv entwickelt. Raphael Golta würde sich als Stadtrat dafür einsetzen, «dass alle Menschen von den schönen Seiten Zürichs profitieren können». Einkommen, Bildungsstand der Eltern oder Herkunft sollen dabei keine Rolle spielen. Mit seiner Erfahrung auf kantonaler Ebene will er der Stadt bei wichtigen Entscheiden, zum Beispiel beim Verkehr oder in der Gesundheitspolitik, zu mehr Einfluss verhelfen.

Raphael Golta lebt mit Frau und Sohn im Kreis 7. Seine Freizeit verbringt er gern mit seiner Familie. Findet er Zeit, besucht er die Heimspiele des FCZ oder liest Biographien, Politisches und Ökonomisches. Gerne trinkt er Kaffee in rauen Mengen. Allerdings nur koffeinfreien.

Politische Karriere

  • 1994 - 2004 Engangiert in der SP Kreis 7
  • 2003 - heute Zürcher Kantonsrat

Fragen an Raphael Golta

Wenn ich in Zürich
ETWAS verhindern könnte, wäre das…


der Stillstand.
Die Stadt Zürich lebt davon, dass sie sich ständig weiterentwickelt und
verändert. Sei es durch neue Menschen, neue Unternehmen oder neue Ideen. Zürich
soll das pulsierende wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Schweiz bleiben
– dafür setze ich mich ein.



Hier
darf auf keinen Fall gespart werden:





Bei der Schaffung
bezahlbarer Wohnungen, der Kinderbetreuung und der Förderung des
stadtverträglichen Verkehrs. Die Zürcher Bevölkerung hat sich in Volksabstimmungen
hinter diese drei Anliegen gestellt. Sie sind zentral für eine positive
Entwicklung unserer Stadt.

Bringen Sie folgende
Fortbewegungsmittel in eine für Sie schlüssige Reihenfolge: Töff, Velo, Auto,
zu Fuss, Tram / Bus.




Mit Velo,
Tram, Bus kommt man in Zürich am besten vorwärts, verbraucht nicht so viel
Platz und beeinträchtigt Anwohner sowie die Umwelt am wenigsten – das gilt zum
Teil auch für den Töff. Das Auto ist hingegen in erster Linie für das Gewerbe geeignet
oder dann, wenn grössere Transporte anfallen.

Meine merkwürdigste /
seltsamste Angewohnheit
Ich habe vor einer
Weile aufgehört, Kaffee zu trinken. Weil mir der Kaffeegeschmack aber gefehlt
hat, trinke ich jetzt koffeinfreien Kaffee – in grossen Mengen.


Welches
Tier fehlt im Zürcher Zoo?

Wenn es nach meinem Sohn
geht, so benötigt der Zoo noch den einen oder anderen Dinosaurier.

Die Kandidatinnen und Kandidaten für den Zürcher Stadtrat haben von der Regionalredaktion Zürich Schaffhausen einen Fragebogen zum Ausfüllen erhalten. Weiter haben wir sie nach Bildern aus ihrem Leben und Umfeld gefragt. Diese sind in der Bildergalerie publiziert, ebenso ihr politisches Profil mittels Smartspider.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.