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«Wake up» Der Klimaprotest ist in Schaffhausen angekommen

Legende: Audio Erwartungen übertroffen: Lautstarker und friedlicher Protest in Schaffhausen abspielen. Laufzeit 02:12 Minuten.
02:12 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 15.02.2019.

Eine zwölfköpfige Gruppe von Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Schaffhausen hat zum ersten Schaffhauser Klimastreik aufgerufen. Rund 400 junge Leute sind ihrem Aufruf gefolgt. Sie nehmen dafür den Eintrag einer unentschuldigten Absenz in Kauf.

Mit Transparenten und Sprechchören ziehen sie durch die Schaffhauser Strassen und fordern die Politik auf, zum Schutz des Klimas endlich zu handeln. «Make Love – not CO2» ist etwa in Abwandlung eines Slogans der 68er-Bewegung auf einem Transparent zu lesen.

Die Forderungen in Schaffhausen sind die gleichen, wie in der ganzen Schweiz. Sie verlangen erstens, dass die CO2-Emissionen bis 2030 auf Null reduziert werden. Zweitens soll ein Klimanotstand ausgerufen werden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Proteste für den Schutz der Umwelt, sind notwendig, da es um die Lebensgrundlage aller Menschen geht! Noch wichtiger ist es, sich entsprechend einischtig unnd umsichtig zu verhalten, als Mensch und KonsumentIn!
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  • Kommentar von m wehrli (mawema)
    Die nächste Demonstration in SH zum Klimanotstand ist für den 15.3. angemeldet. Diesbezüglich war der Bericht falsch.
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  • Kommentar von James Wright (Rationalist)
    Kann es sein, dass sich die Jungend für zu wichtig nimmt? Diese Schülerproteste in Ehren – ich denke, dem Grossteil dieser Schüler geht es darum, "dabei gewesen zu sein". An wen genau soll sich diese Pauschalforderung nach Klimaschutz genau richten? Raus posaunen und Schule schwänzen ist keine besondere Fähigkeit, seinen eigenen Konsum zu reduzieren schon viel mehr. Wie viel dieser Schüler wohl ein brandneues Smartphone besitzen – und was das wohl mit Klimaschutz zu tun hat? Mal überlegen...
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