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Hardturm nimmt weitere Hürde
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 28.05.2019.
abspielen. Laufzeit 02:09 Minuten.
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Zürcher Fussballstadion Hardturm nimmt weitere Hürde

Der Stadtrat überweist den Gestaltungsplan für das Hardturm-Stadion an das Stadtparlament. Damit nimmt das umstrittene Projekt eine weitere Hürde. Im Trockenen ist der Hardturm aber noch nicht.

Denn der Widerstand gegen das Projekt des privaten Investors HRS Investment AG ist immer noch da - obwohl die Stimmberechtigten der Stadt Zürich im November 2018 Ja dazu gesagt haben, mit 54 Prozent.

Geplant ist ein neues Fussballstadion für 18'000 Zuschauerinnen und Zuschauer, eine gemeinnützige Wohnüberbauung sowie zwei Türme mit Wohnungen und Büros.

Kommt es nochmals zu einer Abstimmung?

Vor allem gegen die beiden Türme richtet sich die Kritik. Der Stadtrat hält an den Hochhäusern fest, und hat darum viele Einwendungen abgelehnt, heisst es beim Amt für Städtebau.

Im Gemeinderat dürfte das Projekt aber nochmals intensiv diskutiert werden. Die grösste Partei, die SP, hat zwar bereits angekündigt, dass sie es nicht bekämpfen werde. Aber es könnte nochmals zu einer Abstimmung kommen, wenn zum Beispiel nochmals genügend Unterschriften für ein Referendum gesammelt werden.

Das kann sich zum Beispiel Markus Knauss (Grüne) vorstellen: «Das Abstimmungsresultat war knapp, es gibt viele Leute, die keine Freude haben an dem Stadionprojekt», sagt er.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Matthias Schönenberger  (matthisch)
    Es ist einfach ein Witz, dass es überhaupt möglich ist, gegen ein solches Projekt, welches bereits vor dem Volk bestanden hat, nochmals ein Referendum zu ergreifen. Es ist vorbei! Aktzeptiert den Volksentscheid.
  • Kommentar von Peter Amthauer  (Peter.A)
    Klar, so lange abstimmen, bis das Ergebnis stimmt. Und dann aber noch mal, weil es dann jemand anderem nicht passt.
    MfG
  • Kommentar von G. C.  (Schweiz)
    Ich verstehe die Grünen der Stadt Zürich nicht. Es gab bereits vier Abstimmungen. Die letzte wurde von der Bevölkerung angeommen. Ich verstehe es nicht dass man sich nicht mit einer Niederlage abfinden kann, man muss immer der Minderheit folgeleisten. Es gibt wichtigere Baustellen die man angehen sollte.