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Klein aber oho: Die Raketen werden zwar weniger hoch abgefeuert, kleiner soll das Feuerwerk aber trotzdem nicht werden
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 27.12.2018.
abspielen. Laufzeit 02:47 Minuten.
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Zürcher Silvesterzauber Veranstalter setzen bei Feuerwerk definitiv auf tiefe Variante

Der Plan B wird zum Plan A. Das Feuerwerk soll in Zukunft nicht mehr im Nebel verschwinden.

Wegen dichten Nebels verschwand das Feuerwerk am Zürcher Silvesterzauber in vergangenen Jahren fast gänzlich. Vor zwei Jahren gab es statt einer ausgeklügelten Choreografie lediglich rot und grün gefärbte Nebelschwaden zu bestaunen. Die Organisatoren setzten im vergangenen Jahr deshalb auf einen Plan B. Die Raketen wurden weniger hoch abgefeuert, sodass das Feuerwerk trotz des schlechten Wetters zu sehen war. Das Konzept habe sich bewährt, heisst es bei den Organisatoren.

Man wolle die Raketen in Zukunft deshalb jedes Jahr auf tieferer Höhe abfeuern, sagt Jeanette Herzog, Geschäftsführerin des Vereins Silvesterzauber. «In dieser Jahreszeit muss man immer mit Nebel rechnen. Wir wollen deshalb immer auf die sichere Variante setzen.» So könne man das Feuerwerk wetterunabhängig organisieren und müsse nicht mehr am Donnerstagmorgen entscheiden, ob man auf die Variante «tief» oder «hoch» setzen wolle.

Ganz verzichten auf Raketen, die bis auf eine Höhe von 350 Meter abgefeuert werden, wollen die Organisatoren aber auch in Zukunft nicht. Die Akzente fallen aber spontan spärlicher oder zahlreicher aus.

Privatfeuerwerk am Seebecken verboten

Die Stadtpolizei Zürich warnt davor, privates Feuerwerk rund ums Zürcher Seebecken zu zünden. An 36 Punkten in der Stadt werden deshalb Hinweistafeln aufgestellt, die auf das Verbot hinweisen. Seit mehreren Jahren macht die Polizei auf das Feuerwerksverbot rund ums Seebecken aufmerksam. Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte, werde heute weniger Feuerwerk abgebrannt als früher.

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