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Statt «Top Five» nur noch «Bürgerliches Bündnis»: Facts und Statements
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 11.01.2019.
abspielen. Laufzeit 02:47 Minuten.
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Zürcher Wahlkampf Mit Fünferticket Richtung Regierungsrat

Die bürgerlichen Parteien eröffnen mit drei Bisherigen und zwei Neuen den Kampf um Zürcher Regierungsratssitze.

Wie schon vor vier Jahren steigen SVP, FDP und CVP auch diesmal mit einem gemeinsamen Fünferticket in die Zürcher Regierungsratswahlen. Drei Bisherige und zwei neue Kandidaten sollen am 24. März die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung verteidigen.

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Was sind die Chancen des Fünfertickets? Einschätzung von SRF-Redaktor David Vogel
01:54 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 11.01.2019.
abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.

Zur Wiederwahl stellen sich Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP), Bildungsdirektorin Silvia Steiner (CVP) und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP). Neu kandidieren SVP-Nationalrätin Natalie Rickli und FDP-Kantonsrat Thomas Vogel. Sie sollen die Sitze von Baudirektor Markus Kägi (SVP) und Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FDP) verteidigen.

Unterstürtzung von der Wirtschaft

Das bürgerliche Bündnis wird von allen im «Forum Zürich» vertretenen Zürcher Wirtschaftsverbänden offiziell unterstützt. Das bisherige Bündnis habe sehr gute Arbeit geleistet, sagt Robert Gubler, Vorsitzender des «Forum Zürich». Mit der Kontinuität, welche die Bürgerlichen mit dem neu besetzten Bündnis anböten, habe der Kanton gute Aussichten.

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Was bringt das bürgerliche Bündnis? Interview mit «Forum Zürich»-Präsident Robert Gubler
04:45 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 11.01.2019.
abspielen. Laufzeit 04:45 Minuten.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Häusermann  (Ebenda)
    Warum treten die Bürgerlichen nicht mit 7 Kandidaten an? Es gibt 7 Regierungsposten zu vergeben.
  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Warum merkt keiner, dass FDP, CVP oder BDP nicht bürgerlich sind (das wäre ja rechts). Mit diesem Trick können sie SVP unterwandern und Bürger die rechts stehen auf ihre Seite holen. Schaut doch hin, was von diesen Parteien gefordert wird! Wenn das jemandem nicht möglich ist, dann soll er nicht mehr wählen und abstimmen!