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Der ereignisarme Wahlkampf sorgt für eine tiefe Wahlbeteiligung
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 21.03.2019.
abspielen. Laufzeit 01:47 Minuten.
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Zürcher zeigen kaum Interesse Wahlbeteiligung bewegt sich wieder auf rekordtiefem Niveau

Bei den letzten Parlaments- und Regierungsratswahlen lag die Wahlbeteiligung bei 32 Prozent. Ein Minuswert auf Rekordniveau. Auch für die Wahlen von kommenden Sonntag deutet vieles auf eine tiefe Wahlbeteiligung hin.

Stadt Dietikon: 16 Prozent

Vor vier Jahren, bei den letzten Wahlen, war der Bezirk Dietikon das Schlusslicht in Sachen Wahlbeteiligung. Damals nahmen 27,6 Prozent an den Wahlen teil. In der Stadt Dietikon lag die Wahlbeteiligung sogar bei 23,3 Prozent. Vier Jahre später haben bis Mittwochabend 16 Prozent der Dietikerinnen und Dietiker ihre Wahlunterlagen zurückgeschickt. Das ist, laut Auskunft der Dietiker Stadtkanzlei, ein leicht höherer Wert als noch vor vier Jahren. Die Wahlbeteiligung dürfte also dieses Jahr leicht höher sein als vor vier Jahren.

Stadt Zürich: 28 Prozent

Auch in der Stadt Zürich nahm bei der letzten Wahl nur jeder Dritte teil. Wie in Dietikon sieht es in Zürich nach einer leicht höheren Beteiligung aus. Laut Auskunft der Stadtzürcher Stadtkanzlei haben bereits 28 Prozent brieflich gewählt. Zum Vergleich: vor vier Jahren lag dieser Wert drei Prozentpunkte tiefer.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Was Wunder! Wenn jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und sinnvolle Kompromissfindungen mit der Gegenseite grundsätzlich verweigert, ist eine Parteienlandschaft tot. Ein versiegtes Interesse daran nur die natürliche Folge. Oder anders gesagt: Links ist schulmeisterlich-traumpsychotisch, die Mitte würde auch Menschen privatisieren, und Rechts hat einfach oft einen an der Waffel. Es ist einfach NICHTS mehr wählbar.
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