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Abstimmung vom 21. Mai Parolenspiegel zum Energiegesetz

Zum Energiegesetz haben die acht grössten Parteien folgende Abstimmungs-Empfehlungen beschlossen:

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41 Kommentare

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  • Kommentar von Tobias Ackle (Tobias Ackle)
    Der parolenspiegel sag klar welche Partei für das Volk und welche für den Stadt und mehr unnötige Vorschriften ist. Nur die Fdp ist nicht eindeutig, somit ist auch klar wer bei den nächsten Wahlen meine stimmen bekommt. Und nicht vergessen ES nein Abstimmen
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  • Kommentar von Niklaus Bächler (quod erat demonstrandum)
    Und wieder einmal ist eine Partei (übrigens alleine auf weiter Flur) gegen eine längst überfällige Korrektur unserer Energiepolitik. Unverständlich und kurzsichtig. Und oben drei hat die SVP kein Rezept, wie es weiter gehen soll. Typisch!
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    1. Antwort von F. Rudin (F. Rudin)
      @N. B: Keine Sorge, bei Initiativen, bei welchen das Geld von den Ärmeren zu den Reichern fliesst, stimmen genügend SVP-Zugehörige Ja. Denn Mehrfamilienhausbesitzer, Bauunternehmer und Zulieferer lassen sich ihre Einnahmen durch Subventionen vergolden. Dank subventioniertem Mehrwert, zahlen Ihnen die SP-Wähler höherer Mieten. Was kann schon schiefgehen? Und eine überflüssige Zeile, die den Bau von zukünftigen AKW’s verbietet, könnte man ja in 20 Jahren wieder umstossen (s. 2. Gotthard Röhre).
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Auch hier sagt SRF nur die halbe Wahrheit. Bringt doch einmal die Parolen der Kantonalen Parteien, dann sieht die Sache ganz anders aus. Die FDP Aargau sagt klar nein.
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