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Wahlen15 Zürich Keine Altersguillotine für SVP-Nationalrat Hans Fehr

Der Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr soll für eine sechste Amtsperiode im Nationalrat kandidieren können. Der Parteivorstand hat ihn am Dienstagabend auf die Nationalratsliste gesetzt. Ob auch die Parteibasis das so will, zeigt sich am 28. Mai.

Fühlt sich noch fit und «im Saft»: SVP-Nationalrat Hans Fehr darf nochmal.
Legende: Fühlt sich noch fit und «im Saft»: SVP-Nationalrat Hans Fehr darf nochmal. Keystone

Der 68-jährige Fehr ist seit 1995 Mitglied des Nationalrats. Trotz zunehmenden innerparteilichen Forderungen nach einer Verjüngung der Fraktion bekräftigte Fehr noch vor wenigen Wochen, er wolle wieder zu den Wahlen antreten. Dass die Partei ihn nun wieder auf die Nationalratsliste setze, freue ihn riesig, sagte Hans Fehr nach seiner Nomination gegenüber Radio SRF.

Um nominiert zu werden, musste Hans Fehr zwei Drittel der Stimmen des Parteivorstands erhalten. Diese Stimmen machte er am Dienstagabend ganz knapp. Das letzte Wort hat die kantonale Delegiertenversammlung am 28. Mai.

Fehr ist von den drei «Urgesteinen» der SVP Zürich im Nationalrat der einzige, der nochmals kandidiert. Der 67-jährige Max Binder hatte Anfang April bekannt gegeben, er werde nicht mehr antreten. Ihm folgte eine Woche später der 68-jährige Toni Bortoluzzi.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler, zur Zeit in Afrika
    Fehr ist ein Wasserprediger! Leute wie er dürfen KEINESFALLS das Volk vertreten. Die Putzfrauengeschichte wiegt derart schwer! Es ist jedoch SVP-Stil, dies zu ignorieren solange einer «erfolgreich» gegen Ausländer poltern kann! Entweder merken dies die SVP-Wähler nicht oder sie laufen einfach wie zahme «Schäfchen» hinterher...
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Warum soll Hans Fehr nicht mehr kandidieren, wenn er sich noch geistig unmd körperlich fit fühlt. Er ist ein bewährter, erfahrener Politiker, und solche Leute brauch5 das Land. Es braucht Politiker, die zu den noch vorhandenen Werten der Schweiz stehen und diese verteidigen. Was von Links fabriziert wird, erleben wir zur Genüge, nur schon im Justizdepartement.
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    1. Antwort von J.B. Chardin, Basel
      Weil man Leute, die Wasser Predigen und selbst in grossen Mengen Wein saufen nicht ehrlich sind, egal aus welcher Partei. Und dieser werte Herr mit einer Frau Gemahlin gab ein Paradebeispiel von dem Wasser-predigen und Weinsaufen ab.
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    2. Antwort von T.Eltschkner, Uster
      Ach. Wegen was. Kommt er wieder wegen der Putzfrau-Gesichte? Ein Gerichtspräsident der SP stellte die GLEICHE Putzfrau ein. Ein Gerichtspräsident der rechten und Pflichten kennt und die Einhaltung prüft.? Da reden wir wohl von Waser predigen und Wein saufen. Die SVP hat das recht Personen zur Wahl zu stellen, welche sie wollen. Und das Volk hat das Recht diese Person zu wählen oder nicht.
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  • Kommentar von Pankraz Mai, SG
    "Alter schützt vor Torheit nicht." - Auch bei der SVP!
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