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Männer- und Frauenfüsse in der Wandelhalle.
Legende: Politikerinnen sind in den letzten Jahren rarer geworden im Bundeshaus. Keystone
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Wahlkampf Politikerinnen fordern: Wählt die Frauen!

50 der 71 National- und Ständerätinnen unterstützen das Projekt «Frauen wählen». Mit diesem engagieren sich die Schweizer Frauenorganisationen und die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen (EKF) im Hinblick auf die nationalen Wahlen vom Herbst.

Prominente Politikerinnen erklären auf der Webseite «Frauen wählen», Link öffnet in einem neuen Fenster, warum es im Parlament mehr Frauen braucht. «Gute und konstruktive Zusammenarbeit von Frauen und Männern führt zu den richtigen Entscheidungen», schreibt da etwa Corinne Eichenberger-Walther (FDP/AG).

Manche der Politikerinnen argumentieren mit dem Zuwachs an Demokratie und Gerechtigkeit. Andere sehen eine bessere Zusammenarbeit und effektivere Lösungen bei mehr Frauen im Bundesparlament voraus.

Auch die drei Bundesrätinnen Simonetta Sommaruga, Eveline Widmer-Schlumpf und Doris Leuthard sowie Bundeskanzlerin Corina Casanova stellen sich hinter das Anliegen. Bei den letzten Wahlen 2011 stagnierte der Frauenanteil im Nationalrat bei 31 Prozent. Im Ständerat war er mit knapp 20 Prozent rückläufig. Dem will die EKF entgegentreten: Nach dem 18. Oktober soll der Frauenanteil im Parlament wieder deutlich höher sein.

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43 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler , Winterthur
    Da kann man nur noch sagen: «Wo en Willy ist, ich au ä Wäg!!!!!»
  • Kommentar von Niklaus Bächler , Winterthur
    Ich werde wieder vermehrt Frauen wählen. Frauen sind für die anstehenden Probleme wohl besser geeignet und haben oft das grössere Feingefühl für heikle Situationen. Wenn ich mir die männlichen Kandidaten so ansehe, denke ich, ist die Zeit der Brummli, Haudegen, Polderei & grossspuriger Redenschwinger vorbei! Eigentlich erhoffte ich mir solch starke und souveräne Frauen wie Angela Merkel in unserem Land in der Politik zu haben. Führungsstark & hoch intelligent!
    1. Antwort von W.Ineichen , Luzern
      Wir brauchen keine Führer(innen). Schon das Wort "Führer" erinnert an scheussliche Zeiten.
    2. Antwort von Niklaus Bächler , Winterthur
      W.Ineichen: Habe ich irgendwo von «Führer» gesprochen? Ich habe Führungsstärke zitiert! Das ist doch wohl etwas anderes, als das was sie hier meinen, oder? Ist doch etwas gar spitzfindig...
    3. Antwort von Herr Haum , Zürich
      Geht es nicht mehr um das Ziel des Politikers, als sein Geschlecht?
  • Kommentar von Pia Müller , 9443 Widnau
    Als FRAU muss ich sagen: Keine FRAU mehr in Bern !! Sommaruga nach Tante Dreyfuss hat mir endgültig den Rest gegeben. Ich wähle nur noch Männer, doch in Bern sind auch diese z.Zt. ein Dilemma für uns CH-Bürger.