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Wahlen15 Bern Der Berner SP-Ständerat Hans Stöckli tritt erneut an

Der frühere Bieler Stadtpräsident vertritt seit 2011 zusammen mit Werner Luginbühl (BDP) den Kanton Bern im Ständerat.

Legende: Audio Hans Stöckli tritt wieder an (3.10.2014) abspielen. Laufzeit 01:11 Minuten.
01:11 min, aus Regi BE FR VS vom 03.10.2014.

Stöckli werde zusammen mit einer grünen Kandidatin bei den Wahlen antreten, teilte die SP Kanton Bern am Freitag mit. In den vergangenen drei Jahren habe sich Stöckli als verlässlicher und engagierter Standesvertreter des Kantons Bern etabliert, schreibt die Partei weiter.

Damit der Kanton Bern im Ständerat korrekt abgebildet sei, brauche es neben der bürgerlichen Vertretung «unbedingt auch eine urbane und umweltbewusste, offene und soziale Stimme», schreibt die Partei. Die SP Kanton Bern sei hoch erfreut über den Entscheid Stöcklis, wieder für den Ständerat zu kandidieren.

Mit seinem Einzug in den Ständerat konnte Stöckli vor drei Jahren den Sitz von Simonetta Sommaruga in der kleinen Kammer zurückerobern.

Bei den Ständeratswahlen von 2011 zog sich Grünen-Kandidat Alec von Graffenried nach dem ersten Wahlgang zugunsten von Hans Stöckli zurück. Daraufhin schaffte SVP-Kandidat Adrian Amstutz die Wahl in den Ständerat nicht. Dieser hatte im ersten Wahlgang noch das beste Resultat aller Kandidierender erreicht.

Die Wahl 2015

Hans Stöckli (SP) ist der erste Kandidat, welcher sich zur Wahl stellt. Ob Werner Luginbühl (BDP) noch einmal antritt, wollte er auf Anfrage nicht sagen.

Die Grünen entscheiden am 14. Oktober , wen sie in Rennen schicken. Vorgeschlagen ist Christine Häsler. Die SVP einigt sich am 22. Oktober. Zur Wahl stehen Albert Rösti und Rudolf Joder.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Jeder amtierende Parlamentarier darf und kann nach 4 Jahren wieder kandidieren und zur Wahl antreten. Ob wir Stimmbürger(innen) im Kanton Bern, der ehemalige Stadtpräsident, der die einstige stolze Uhren- und Arbeiterstadt zum höchsten und "teuersten" "Turm zu Babylon" umgestaltete, wieder wählen, ist eine ganz andere Geschichte! Offensichtlich reicht Stöckli die Tatsache nicht, dass "seine" Stadt schweizweit zur "Sozialmetropole" verkommen ist! Er will auch im "Stöckli" Starsozialist bleiben!
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  • Kommentar von Marianne Roe, Gwatt
    Ich hoffe, dass diese beiden nicht mehr gewählt werden. Wir brauchen nicht Leute die Sozialprogramme bis zum Geht nicht Mehr beanspruchen. Siehe das Resultat durch Hans Stämpfli in Biel ! Er hat das Geld nur so rausgeworfen und Sozialfälle angezogen, da er das Geld der Swatch Gruppe verbrauchen konnte. Keine Stadt hat so viele Kosten und Sozialfälle.
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    1. Antwort von Titus Sprenger, Biel/Bienne
      Frau Roe: 1. «diese beiden» können nun wahrlich nicht in den gleichen Topf geworfen werden. 2. Der in Biel beheimatete Ständerat heisst Stöckli, nicht Stämpfli. 3. Stadtpräsidenten können nicht unbeschränkt über Steuergelder verfügen. So wird in Biel jedes Jahr über das Budget und über Ausgaben, die 5 Mio. übersteigen, abgestimmt 4. Stöckli hatte die Stadtfinanzen wieder ins Lot gebracht. 5. Er hat massgeblich zur Diversifizierung der lokalen Industrie beigetragen. Tragen Sie andere Punkte vor.
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