Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.
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20.02.2026, 06:00 Uhr Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»
Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut.
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Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse – getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst.
Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.
Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.