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Julian Barnes über «Abschied(e)»

Booker-Preisträger Julian Barnes wird 80 und legt mit «Abschied(e)» sein letztes Buch vor. Er erzählt von Liebe und Tod, Erinnerung und Endlichkeit – und davon, was geschieht, wenn eine Jugendliebe nach 40 Jahren fortgesetzt wird.

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Ein letztes Buch, eine Liebesgeschichte, ein Hund und grosse Gedanken: In «Abschied(e)» blickt Julian Barnes zu seinem 80. Geburtstag noch einmal auf die Themen, die sein Werk geprägt haben: Erinnerung, Vergänglichkeit, Liebe und Tod. An seiner Seite: Jimmy, ein Hund, der den Erzähler über Bewusstsein bei Mensch und Tier nachdenken lässt. Julian Barnes spricht über das Schreiben und seine Leserschaft sowie über seine Bewunderung für Roger Federer, der für ihn der beste Tennisspieler aller Zeiten ist. Wer «Abschied(e)» liest, begegnet nicht nur einem Autor am Ende seines Schreibens, sondern erfährt, wie sehr seine früheren Bücher Teil eines grossen, zusammenhängenden Ganzen sind.
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Dieses Buch steht im Zentrum der Folge:
Julian Barnes. «Abschied(e)». 256 Seiten. Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Kiepenheuer & Witsch, 2026.
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Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch
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In dieser Episode zu hören
- Julian Barnes, Schriftsteller
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Weiterführende Informationen
- Das ganze Gespräch auf englisch gibt es zu hören unter srf.ch/audio/literaturclub-interview
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- Host: Jennifer Khakshouri
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Das ist «Literaturclub: Interview»:
Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.

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