Glückskette: Nationaler Sammeltag für Syrien

Die Glückskette organisiert am Dienstag, 13. November 2012 einen nationalen Sammeltag «Syrien». DRS 1 schaltet regelmässig in die Sammelzentrale nach Bern und informiert in verschiedenen Sendungen über die Hilfe für die syrische Bevölkerung.

Syrische Flüchtlinge holen Wasser für ihr Flüchtlingslager. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Syrische Flüchtlinge Syrische Flüchtlinge im Flüchtlingslager stehen an, um Wasser zu holen. Keystone

Zusatzinhalt überspringen

Spendemöglichkeiten

Am Sammeltag können von 6 Uhr früh bis Mitternacht über die Gratis-Telefonnummer 0800 87 07 07 Spenden angemeldet werden. Spenden sind auch jederzeit online möglich oder per Überweisung auf das Postkonto 10-15000-6 (Vermerk «Syrien»). Einzahlungsscheine der Glückskette liegen bei jeder Poststelle auf.

Einige Partnerhilfswerke haben Zugang zu vereinzelten Regionen in Syrien und können der syrischen Bevölkerung im Land selber zu Hilfe kommen.

Auch in Ländern, welche syrische Flüchtlinge aufnehmen, mangelt es an allem und der nahende Winter ist eine ernste Bedrohung für die Flüchtlinge, die oft nur in behelfsmässig erbauten und unbeheizten Behausungen Unterschlupf finden. Die humanitäre Lage wird sich durch die sinkenden Temperaturen extrem verschärfen und die Bedürfnisse an Unterkünften, Decken, Nahrungsmitteln, medizinischer und psychosozialer Betreuung werden - vor allem auch für die Kinder - enorm ansteigen.

Nationaler Glückskette-Sammeltag auf DRS 1

Auf DRS 1 werden Sie ab 06.00 Uhr früh bis Mitternacht regelmässig über den aktuellen Stand der Sammelaktion informiert. Die Lage in Syrien und die Not der syrischen Bevölkerung wird in verschiedenen Sendungen beleuchtet.

Als Morgengast begrüssen wir Barbara Dietrich. Sie ist Fachfrau für dieInternationale Zusammenarbeit bei Caritas Schweiz und zuständig für syrische Flüchtlinge. Im «Treffpunkt» berichtet ein Syrer in der Schweiz, wie es seiner Familie in Syrien ergeht. Im Gespräch mit der langjährigen DRS-Nahost-Korrespondentin Iren Meier wird der Anfang des Bürgerkriegs beleuchtet.