-
Bild 1 von 7. Der Beginn einer Karriere: Die noch unbekannte Norah Jones gibt im Februar 2002 ein Konzert in Köln. Wenige Wochen später erscheint ihr Debutalbum «Come Away With Me». Bildquelle: Keystone.
-
Bild 2 von 7. Mit « Come Away With Me» macht die 23-Jährige weltweit auf sich aufmerksam. Hier singt sie im April 2002 in Japans Hauptstadt Tokio. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 3 von 7. Ihr Debutalbum wird am 23. Februar 2003 in New York als bestes Pop Album und Norah Jones als Beste Sängerin ausgezeichnet. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 4 von 7. An der Preisverleihung beeindruckt sie das Publikum mit ihrer einzigartigen Stimme. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 5 von 7. Am Ende des Abends ist Norah Jones mit fünf Grammys die Abräumerin der Show. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 6 von 7. Norah Jones wuchs in Texas auf und steht zu ihrer Liebe zu Country-Musik: 2003 tritt sie mit dem Country-Star Dolly Parton auf. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 7 von 7. Ihr Kerngeschäft bleibt das Klavier und ihre Stimme: 2004 bringt sie ihre zweites Album «Feels Like Home» heraus. Bildquelle: Keystone.
Seit 2002 versetzt Norah Jones die Welt in Verzückung. Ihr Debutalbum «Come Away With Me» erscheint auf einem Label, wo normalerweise Jazzgrössen wie Miles Davis oder John Coltrane ihre Aufnahmen veröffentlichten.
Für die sonst im Jazz unüblichen Verkaufszahlen von zwanzig Millionen Exemplaren eines Debutalbums gibt es dann auch nur eine Erklärung: Das kann kein Jazz sein. Und tatsächlich: Aufregender als Norah Jones spielt niemand anders keinen Jazz. Mit diesem Phänomen schafft sie es auf die Radio SRF 1- Bestenliste der «50 Klassiker».