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Bild 1 von 7. Markus Huggler (52) arbeitet seit vielen Jahren an der Schlüsselstelle der berühmten Abfahrtsstrecke - am Kernen-S. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 7. Das Brüggli-S heisst seit einigen Jahren Kernen-S. Die Schlüsselstelle der Lauberhornabfahrt. Die spezielle Luftkissen sollten die Fahrer im Falle eines Unfalls schützen. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 7. Die Piste ist eine Mischung aus Natur- und Kunstschnee. Markus Huggler präpariert die Wochen vor dem Rennen die Piste mit dem Rechen. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 7. Markus Huggler steht während der Lauberhorn-Abfahrt im Kernen-S und räumt nach 15 Fahrern den Schnee von der Piste. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 7. Mit groben Werkzeug wird die Rennpiste aufgekratzt und dann wieder glattgestrichen. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 7. Markus Huggler mit seinen wichtigsten Arbeitsinstrumenten: Der Schaufel und der Bohrer. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 7. Unterhalb des Hundschopfs legt der Zivilschutz die Netze bereit. Bildquelle: SRF.
Eine harte Piste ist eine gute Piste. Das weiss Markus Huggler. Mit Schaufel, Bohrer und Rechen präpariert Markus Huggler am Kernen-S die Piste. Dies ist die Schlüsselstelle oder das Nadelöhr der viereinhalb Kilometer langen Abfahrtspiste.
Es hat diese Woche viel geschneit, deshalb hat Markus Huggler viel zu tun: Der Neuschnee muss aus der Piste rausgeschaufelt werden. Markus Huggler ist aber nicht gestresst. Er nimmt einen Tag nach dem anderen. Er steht seit 24 Jahren im Einsatz am Lauberhornrennen in Wengen.