Die Olympischen Spiele haben ihre Unschuld längst verloren. Skandale um Korruption und Doping gehören im Vorfeld dazu. Doch so laut und fundiert wie vor diesen Spielen, war die Kritik in Sachen Doping noch nie.
Russland muss draussen bleiben – so halb
Als Folge wurde Russland als Nation von den Winterspielen ausgeschlossen. Eine Vielzahl von russischen Topathleten muss nun zuhause bleiben. Dies gilt auch für das Russische Olympische Komitee. Russlands verbleibende Topsportler befinden sich nur auf Einladung des IOC in Südkorea. Zudem starten sie unter neutraler Flagge und ohne Hymne als «Olympische Athleten aus Russland».
Citius, altius, fortius
«Schneller, höher, stärker» ist das olympischer Motto und die klare Ansage an die Sportlerinnen und Sportler. Aber: Kann man an der Spitze noch mithalten ohne verbotene Substanzen?
Gleichzeitig lassen wir Zuschauenden uns begeistern von Höchstleistungen. Sind stolz auf unsere Heldinnen und Helden von Pyeongchang und erhoffen daumendrückend goldene Tag in Südkorea.
Hörerinnen und Hörer diskutieren mit Gästen im Studio über die Magie der Olympischen Spiele trotz der Skandale rund um «Zaubertränke», die magische Kräfte verleihen.
- Roger Schnegg, Direktor Swiss Olympic, zugeschaltet aus Pyeongchang
- Matthias Kamber, Direktor Schweizer Anti-Doping-Agentur
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