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Bild 1 von 3. Elegant, eleganter, Rallenreiher. Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 2 von 3. Die Schwalbenmöwe. Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 3 von 3. Ein Weissstorch in Bewegung. Bildquelle: Jonas Landolt.
Vögel machen Freude, gerade im Frühling. Die meisten von uns geniessen den morgendlichen Gesang der Tiere als willkommene Geräuschkulisse, ohne viel über verschiedene Arten, ihre Stimmen und Lebensräume zu wissen. Bei Jonas Landolt ist das grundlegend anders: Er kann nicht nur Gesang und Rufe der einheimischen Arten unterscheiden, sondern lässt schon mal alles stehen und liegen, um seltene Vögel zu beobachten.
Für Ornithologen ist der Frühling wie Weihnachten
Im Frühling stehen die Chancen auf besondere Sichtungen gut, denn täglich kommen neue Arten aus dem Süden an. Doch auch sonst ist der Student der Umweltwissenschaften an der ETH Zürich praktisch jedes Wochenende auf Pirsch und bestens vernetzt: Per App erfährt er sofort, wenn spezielle Tiere in der Schweiz gesichtet werden.
Morgengast Jonas Landolt
Ausserdem leitet Jonas Landolt Kurse und Exkursionen, er kartiert, filmt, fotografiert und teilt seine Beobachtungen mit Gleichgesinnten. Seine Begeisterung lebt Jonas Landolt natürlich auch auf Reisen aus: Diese Bilder sind in Uganda entstanden, wo er in einem Monat über 500 verschiedene Arten sichten konnte.
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Bild 1 von 6. Fotografiert in Uganda:. Ein Woodland Kingfisher (Halcyon senegalensis). Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 2 von 6. Fotografiert in Uganda: . Blue-breasted Bee-eater (Merops variegatus). Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 3 von 6. Fotografiert in Uganda:. Pygmy Kingfisher (Ispidina picta). Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 4 von 6. Fotografiert in Uganda:. African Jacana (Actophilornis africanus). Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 5 von 6. Fotografiert in Uganda:. Red-chested Sunbird (Cinnyris erythocerca). Bildquelle: Jonas Landolt.
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Bild 6 von 6. Fotografiert in Uganda:. Ein Rossturako (Musophaga rossae). Bildquelle: Jonas Landolt.