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Bild 1 von 6. Das Fell des Kaninchens schützt die Körperwärme. Bildquelle: zvg/ Tierpark Goldau.
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Bild 2 von 6. An den Füssen und am Kopf friert die Eule. Ihre Federn schützen den restlichen Körper. Bildquelle: zvg/ Tierpark Goldau.
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Bild 3 von 6. Als Zuchttier hat das Schwein kein Fell und verliert die Körperwärme. Deshalb braucht es im Winter einen Stall. Bildquelle: zvg/ Tierpark Goldau.
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Bild 4 von 6. Im Gegensatz zum Hausschwein schützen die Borsten des Wildschweins die Körperwärme. Bildquelle: zvg/ Tierpark Goldau.
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Bild 5 von 6. Der Bartgeier verliert am Kopf Wärme. Ansonsten ist er mit seinen Federn gut eingepackt. Bildquelle: zvg/ Tierpark Goldau.
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Bild 6 von 6. Das dichte Fell des Steinbocks ist nicht wärmedurchlässig und ermöglicht es ihm, den Winter im Freien zu überstehen. Der Mensch hingegen verliert auf der gesamten Hautfläche seine Körperwärme. Bildquelle: zvg/ Tierpark Goldau.
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