Die Grossmeister der Macken: Stars und ihre Schrullen

Eine extravagante Macke gehört unter Superstars schon fast zum guten Ton: Elton John bucht eigens für seine Brillensammlung schon mal ein Zimmer, während der Musiker Justin Timberlake sämtliche Türgriffe im Hotel desinfizieren lässt. Und Paul McCartney? Hören Sie selbst.

Wenn man die Sache negativ betrachtet, kann man bei so viel Abgehobenheit nur den Kopf schütteln. Sucht man nach positiven Auswirkungen der häufig kostspieligen Spleens, dann lässt sich festhalten: Sie kurbeln die Wirtschaft an und verschaffen unzähligen Hotelangestellten, persönlichen Assistenten und Event-Managern Arbeit. Und uns ab und zu ein wenig Unterhaltung.

Nicht alle Macken sind teuer und sinnfrei, manche wirken einfach nur schräg. Stellvertretend für viele Sportler sehen sie hier, wie sich Tennis-Star Rafael Nadal mit immer gleichen Abläufen ein gutes Gefühl im Spiel verschafft.