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Radio SRF 1 Die Helden bewegen die Schweiz

Tandem-Taxi-Fahrer Amandus Meichtry, Erinnerungs-Helferin Kerstin Birkeland Ackermann oder Ersatz-Chef Adrian Herzog: Unsere Nominierten «Helden des Alltags» sorgen für viele Reaktionen: Zahlreiche Hörer bekunden ihre Bewunderung für die stillen Schaffer und stimmen kräftig für ihren Favoriten.

Adrian Herzog, Kerstin Birkeland Ackermann und Amandus Meichtry im Studio.
Legende: Beeindruckende Helden: Adrian Herzog, Kerstin Birkeland Ackermann und Amandus Meichtry. SRF

«Drei tolle Projekte stehen hier zur Auswahl. Wer will da wirklich werten?» Mit seinem Kommentar auf srf1.ch spricht Peter Jehli-Kamm aus Häggenschwil (SG) das aus, was viele Hörerinnen und Hörer denken. «Ich ziehe vor allen Dreien den Hut!», schreibt auch die Winterthurerin Martina Urech. «Ihre macht alle auf eure Weise eine wundervolle Sache. Finde es schwierig zu vergleichen und drücke euch allen gleichermassen die Daumen! Ihr alle habt es verdient!»

Tandem-Taxi-Fahrer Amandus Meichtry, Erinnerungs-Helferin Kerstin Birkeland Ackermann oder Ersatz-Chef Adrian Herzog: «Held oder Heldin des Alltags 2013» kann nur jemand werden. Die Online-Abstimmung läuft bis am Sonntag, 2. Februar 2014.

Wer gewinnt? Schwierige Entscheidung

Tausende Hörerinnen und Hörer haben sich bereits für einen der drei stillen Schaffer entschieden. «Ich gebe meine Stimme Adrian Herzog. Ich bin ein alter Transportkollege, und weiss das Adrian uneigennützig gehandelt hat deshalb verdient er meine Hochachtung», schreibt beispielsweise Willi Dätwiler aus Brugg.

«Ich stimme für Amandus Meichtry. Seit über 30 Jahren engagiert er sich für behinderte Menschen.»
Autor: Daniel LocherHörer aus Niedergampel

Emotionen hervorgerufen hat auch Kerstin Birkeland mit ihrem Projekt. Sie organisiert Fotografen um Fotos schwerkranker Kinder zu machen. «Frau Birkeland hat etwas ganz neues ins Leben gerufen, das vielen Familien mit einem ähnlichen Schicksal eine sehr grosse Hilfe sein wird. Bewundernswert - dass selbst aus sehr grossem Leid etwas so Positives entstehen kann», schreibt Roswita Scherer aus Schafisheim.

Dieter Häner aus Zullwil mag sich nicht für jemanden entscheiden: «Es gibt so viele Menschen, die Freiwilligenarbeit leisten die es verdient hätten erwähnt zu werden. Daher gebe ich keinem meine Stimme, meine Stimme gehört allen Freiwilligen in der Schweiz. Sind wir denn eine Schweiz die für alles einen Besten braucht? Also, an ALLE macht weiter so!!»

Lobende Worte aus der Heimat

Stolz ist man auch in den Heimatgemeinden auf die drei Helden. «Ich wünsche viel Glück am Sonntag und für ihr Projekt», sagt Andreas Denz, Gemeindepräsident von Dielsdorf (ZH). Köbi Brem ist Gemeindeammann in Wölflinswil (AG). «Adrian ist ein Mann der Taten. Wenn er eine Idee hat, dann macht er es auch.» Auch im Wallis freut man sich über die Ehre für Amandus Meichtry: «Er ist ein angenehmer Bürger», sagt der Gemeindepräsident von Gampel (VS).

12 Kommentare

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  • Kommentar von P.Mattmann, Buochs
    "Die Helden des Alltags "finde ich eine gute Sache. Aber die letzten Tage war dieses Thema omnipräsent und somit überstrapaziert. Ich frage mich, was all die andern empfinden, die auch vorgeschlagen wurden und nun schon längst wieder in der Versenkung sind. Es sollten alle eine Anerkennung bekommen . Es gibt ja nicht den einen grossen Helden. So musste ich auf SRF 2 wechseln
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  • Kommentar von Thomas Lenzin (Jg 1966), Wölflinswil
    Trotz einem enormen Arbeitspensum im eigenen Transportunternehmen und Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern, stellt sich Adrian Herzog dieser riesen Herausforderung und das schon seit 1 1/2 Jahren. Ich bin überzeugt, dass Adrian Herzog diesen Preis am verdient. Als Jahrgänger von Adi bin ich stolz auf ihn.
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  • Kommentar von Verena Blattmer, Rütihof
    Es ist mir schwer gefallen mich zu entscheiden. Letztlich hat aber die unglaubliche Charaktergrösse von Herr Herzog den Ausschlag gegeben
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