Haben armutsbetroffene Kinder schlechte Bildungschancen?

Jedes sechste Kind in der Schweiz ist gefährdet, in Armut aufzuwachsen. Diese Kinder haben es auch in der Schule oft nicht einfach. Denn die Herkunft ist mitbestimmend für den Bildungsweg eines Kindes. Wie kann man diese Chancen-Ungleichheit in der Bildung verringern? Die Diskussion im «Forum».

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Damit Armut nicht «vererbt» wird, müssen Kinder gut ausgebildet werden. Frühförderung gehört dazu. Aber auch Unterstützung von Schule und Elternhaus. Und die Unvoreingenommenheit der Lehrkräfte.

Im «Forum» diskutieren Gäste und Hörerinnen und Hörer darüber, warum Kinder aus Familien mit wenig Geld schlechtere Bildungschancen haben. Und welche Massnahmen dagegen nötig sind.

Das sagen die Gäste im Studio:

Porträt von Verena Herzog. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Verena Herzog, Nationalrätin SVP (TG), Mitglied nationalrätliche Kommission Wirtschaft, Bildung, Kultur. Keystone

«  Schule und Eltern müssen sich gemeinsam fürs Wohl und den Bildungserfolg des Kindes einsetzen.  »
Porträt von Christoph Eymann. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Christoph Eymann, Erziehungsdirektor des Kantons Basel Stadt. Keystone

«  Die Volksschule ist die einzige Klammer um unsere Gesellschaft. Deshalb finde ich es wichtig, dass alle jungen Menschen eine für sie optimale Bildung erhalten können, unabhängig vom Einkommen der Eltern.  »
Porträt Bettina Fredrich. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Bettina Fredrich, Leiterin Fachstelle Sozialpolitik Caritas. zVg

«  Sparen auf Kosten der Chancengleichheit ist inakzeptabel. »

Online-Diskussion

Wie kann man die Chancen-Ungleichheit bei armutsbetroffenen Kindern in der Bildung verringern? Hier geht es zur Online-Diskussion.

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