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Radio SRF 1 Tierische Geschichten – unglaublich aber wahr

Rund 1,35 Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben als Haustiere in der Schweiz. Sie sind mit Abstand die beliebtesten Gefährten des Menschen. Wer ein Haustier besitzt, kann Geschichten erzählen. Viele davon sind unglaublich aber wahr.

Verstossener Welpe findet Katzenmutter

In der zehnteiligen TV-Reihe «Tiergeschichten» sind Moderatorin Monika Fasnacht und ihr Hund Filou ab Sonntag, 8. Januar auf der Suche nach den schönsten, berührendsten und spektakulärsten Tiergeschichten der Schweiz.

Die Sendung erzählt von heimischen Haus-, Wild- und Nutztieren und bringt den Zuschauerinnen und Zuschauern deren Besitzer näher. Aber auch Wissenswertes und Nützliches kommt nicht zu kurz.

Nicht jede Katze braucht ein Katzenkistchen

Legende: Video Saubere Sache abspielen. Laufzeit 0:47 Minuten.
Aus DOK vom 15.09.2016.

Die lauteste Katze der Welt

Keine schnurrt so laut wie Smokey: Die grau-weiss gefleckte Katze hat mit 67,7 Dezibel das lauteste je gemessene Schnurren von sich gegeben und so einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft.

Mit Schnurren ins Guinessbuch der Rekorde

Lebensretterin auf vier Pfoten

Der Rauchmelder von Marie-Therese und Peter Marro hat vier Pfoten und heisst «Trixli». Die scheue Bauernhofkatze hat dem Ehepaar aus dem freiburgischen Zumholz vor ein paar Jahren das Leben gerettet.

Legende: Video «Trixli» – die Lebensretterin abspielen. Laufzeit 1:59 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 23.01.2015.

«Treffpunkt»

Über die verrücktesten Tiergeschichten redeten wir auch in der Radio-Sendung «Treffpunkt» am Freitag, 6. Januar.

3 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    In den 80ern besuchten wir unsere Bekannten in ihrem Ferienhaus in Macon F. Mit ihnen waren wir eines Morgens bei ihren Nachbarn zum Kaffee. Diese hatten eine "mollige" Katze. Diese legte sich auf meinen Schoss und blieb bei mir, bis wir gingen. Ich wunderte mich, dass eine wildfremde Katze es so lange bei mir „aushielt“. Am nächsten Tag lagen junge Büseli im Kistchen. Das Rätsel war gelöst. Ich fühlte mich schon recht stolz, dass ich die Auserwählte war, bei der die Katze Wärme suchte.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Der letzte unserer 5 Pudeli, Sascha, war besonders intelligent und verspielt. Er entpuppte sich gar als Schauspieler. Er blieb zeitlebens seiner Freundin treu. War er mal weg, wusste ich, wo ich ihn suchen musste. So fand ich ihn wieder mal im Garten. Dame Benschi stand auf dem Balkon und schaute sehnsüchtig hinunter zu ihrem Geliebten. Sascha hockte unten, blickte sehnsüchtig hinauf zu seiner Herzdame und heulte ihr Liebe zu. Das war Shakespeare’s „Romeo und Julia" auf eine tierische Art.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    So rührend, diese Tiergeschichten. Ich glaube, das intelligente Büsi hätte tatsächlich die Spülung betätigt, wenn sie sie erreicht hätte.
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