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Was wir nie mehr hören wollen
Aus Radio SRF 3 Clips vom 13.06.2019.
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Gleichstellung Diese Sätze nerven uns!

Noch immer müssen sich Frauen Dinge anhören, die absurd, lächerlich oder schlicht und einfach deplatziert sind. 14 Kolleginnen von SRF 1, SRF 3 und SRF Virus reden Klartext.

«Ich muss eine Familie ernähren»

Echte Gleichberechtigung bedeutet unter anderem, dass Männer und Frauen gleich entlöhnt werden. Die Aussage, die Mona Vetsch nicht mehr hören will, ist diese:

Ja, natürlich verdiene ich mehr als Du. Aber ich bin schliesslich ein Mann. Ich muss eine Familie ernähren.
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Was Mona Vetsch nicht mehr hören will
Aus Radio SRF 3 Clips vom 13.06.2019.
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Stellt eine Frau Forderungen, gilt sie als mühsam

Tina Nägeli stellt fest, dass Frauen, die für sich selbst einstehen, negativ bewertet werden:

Was ich 2019 einfach nicht mehr erleben will, ist dieser extreme Unterschied: Wenn ein Mann eine Forderung stellt, dann weiss er was er will, ist er ein super Typ. Wenn eine Frau dasselbe macht, Forderungen stellt, dann ist sie mühsam, super dominant, hat Haare auf den Zähnen und wahrscheinlich 300 Jahre lang keinen Sex mehr gehabt.
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Was Tina Nägeli nicht mehr hören will
Aus Radio SRF 3 Clips vom 13.06.2019.
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«Freue mich, wenn du schwanger wirst»

Eine Frau, die Kinder kriegt, begibt sich beruflich aufs Abstellgleis. Diese Meinung gibt es offenbar immer noch. Anic Lautenschlager musste dies in einem Hörer-Mail erfahren:

Mir hat ein SRF 3-Hörer mal geschrieben: «Ich freue mich auf den Moment, in dem du schwanger wirst. Dann muss ich dich nicht mehr im Radio hören.» Weil man ja aufhört zu arbeiten, sobald man Kinder hat, und dann sowieso weg vom Fenster ist – und nichts mehr als Frau, ausser Mutter.
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Was Anic Lautenschlager nicht mehr hören will
Aus Radio SRF 3 Clips vom 13.06.2019.
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Mehr von Frauen sprechen!

Christina Lang wünscht sich, dass Frauen in der Öffentlichkeit ganz allgemein stärker wahrgenommen werden. Dies möchte sie mehr hören:

Ich möchte, dass wir alle mehr sprechen von: Musikerinnen und Musikern. Von Sportlern und Sportlerinnen. Von Bäuerinnen und Bauern. Von Schweizerinnen und Schweizern. Von Lehrerinnen und Lehrern. Schülerinnen und Schülern. Dass man einfach mehr hört von Frauen.
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Was Christina Lang mehr hören will
Aus Radio SRF 3 Clips vom 13.06.2019.
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Was willst DU nie mehr hören? Schreib unten einen Kommentar!

Mitwirkende: Mona Vetsch, Olivia Gähwiler, Florence Fischer, Marina Fischer, Tina Nägeli, Kim Schärer, Rika Brune, Hera Zimmermann, Anic Lautenschlager, Felicitas Flohr, Ranja Kamal, Tanja Fetz, Rebecca Dütschler und Christina Lang.

<3

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78 Kommentare

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  • Kommentar von Nellie Quinten  (Was denn?)
    Ich frage mich manchmal was sich die Leute denken, wenn sie ihre Kommentare schreiben. Ich meine wenn man sieht, dass es um den Frauenstreik geht und man weiss, dass einem sowas nicht gefällt, warum schaut man sich das dann an? Um gehässige Kommentare zu schreiben?
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    1. Antwort von Nellie Quinten  (Was denn?)
      Ich meine ja nur. Ich hab nix gagan Meinungsfreiheit, nur.... denken bevor sagen
  • Kommentar von Marta Gfeller  (Gfeller)
    Solange keine Männerquote im Medizinstudium und eine Frauenquote bei der Maurerlehre gefordert wird, glaube ich diesen Gleichstellungsaktivisten kein Wort. Das Zitat von Christina Lang ist entlarvend: Frauen zuerst (-innen immer zuerst), keine Spur von Gleichberechtigung. Wir sollten eher aufpassen, dass unsere Buben nicht ins Hintertreffen geraten! In diesen Fragen finde ich das SRF zu tendenziös. Wir Schweizerinnen gehören zu der privilegiertesten Gruppe der Welt.
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  • Kommentar von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
    Vielleicht käme es besser an, das Frau sein in der ganzen Vielfalt zu zelebrieren, anstatt den Frauentag darauf zu reduzieren, was Mann tun und lassen soll. Ich bin schockiert über die Kommentare und Likes, wenn ich denke wie harmlos der obige Artikel ist. Aber leider nicht sehr verwundert. Der Ton in der Schweiz ist hässig. Wer nicht hässig ist wird kaum beachtet.
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