Kopfvoran: Stand Up Paddeling – Südseefeeling auf Schweizer Seen

Die Welt ist voll von immer neuen Abenteuern – Tubing in Laos, Ziplining im Urlaub von Costa Rica, Stand Up Paddling im Meer vor Vancouver. Das alles kann man aber auch in der Schweiz erleben. SRF 3 hats getestet. Heute - Stand Up Paddling.

Auf Hawaii, dort wo das Surfen erfunden wurde, war Stand Up Paddling der Sport der Könige. Nur sie durften erhobenen Hauptes über das Wasser gleiten. Mittlerweile ist das ein Sport für die breite Masse und so richtig cool. So konnte auch SRF 3 Reporterin Simona Caminada königlich übers Wasser gleiten.

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SRF 3 Bewertung

  • Adrenalin: Gering - es geht doch eher gemütlich daher
  • Fitness: Durchschnittlich - gutes Training für den ganzen Körper
  • Preis: Board ab 750.- (Kann man aber auch mieten ab 30.- pro Stunde)
  • Volk: Ein Sport für Gross und Klein

Nicht in der Südsee, sondern auf dem Zürichsee hat sich SRF 3 Reporterin Simona Caminada in das Abenteuer Stand Up Paddling gestürzt. Dafür ist sie schon um 6 Uhr morgens aufgestanden. Mit einer Gruppe Gleichgesinnter paddelte sie kurz darauf bereits über den noch spiegelglatten See.

Beim Stand Up Paddling steht man aufrecht auf einem etwas zu gross geratenen Surfbrett. Auf fast jedem See in der Schweiz findet man mittlerweile einen Anbieter, bei dem man Stand Up Paddling, oder kurz SUP ausprobieren darf.

Stars sind ganz verrückt nach SUP

Verschiedene Stars die Stand Up Paddling machen. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Stars sind vom Stand Up Paddling überzeugt (l.o. nach r.u. Jennifer Garner, Rihanna, Matthew McConaughey, Eva Longoria, Kate Hudson und Taylor Swift) PD

Stars sind ganz verrückt nach SUP
Obwohl SUP einfach auszuüben ist, braucht es dafür alle Muskeln. Von den Füssen über Oberschenkel, Rumpf und Arme bis zu den Fingerspitzen.

Ein tolles Fitnesstraining, das auch den Promis nicht entgangen ist. Egal ob Rihanna, Will Smith, Tom Cruise, Cindy Crawford oder Eva Longoria. Die Stars schwören auf das SUP-Workout.

Wie beim Snowboarden und Surfen gibt es beim SUP verschiedene Boards.Von Allround-Brett für See und Meer, über spezielle Boards für Flüsse bis zu leichten Race-Better gibt es alles.

Im Trend sind aufblasbare Allround-Boards, diese lassen sich einfacher transportieren und aufbewahren. Zudem sind diese deutlich günstiger als die Bretter aus Holz und Kunststoff. Für den Anfang reicht es aber auch, wenn man sich ein Board mietet.