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Legende: Audio INPUT STORY: The Dark Factor - das Böse in mir abspielen. Laufzeit 17:56 Minuten.
Aus Input vom 20.03.2019.
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So böse bist du Mach den Online-Test: Bist du ein Sadist? Könntest du töten?

70 Fragen beantworten, dann ein Klick und schon steht schwarz auf weiss, wie viel Böses in einem steckt. Das verspricht der «D-Faktor»-Test.

Sadismus, Psychopathie oder Narzissmus. Diese negativen Eigenschaften des Menschen haben einen gemeinsamen Kern: Den D-Faktor («dark-factor») der Persönlichkeit. Dieser Wert zeigt, wie sehr ein Mensch sprichwörtlich bereit ist über Leichen zu gehen.

«Ich vermeide es, andere zu demütigen»: Stimmst du zu?

Der D-Faktor ist ein Wert, der auf Grund eines Fragekatalogs berechnet wird und irgendwo zwischen eins und fünf liegt. Bei einem Serienmörder dürfte der D-Faktor gegen fünf tendieren. Bei einem durchschnittlich guten/bösen Menschen liegt er bei zirka 2.5.

Und wie böse bist du? Hier geht es zum Gratis-Online-Test., Link öffnet in einem neuen Fenster

«Manche Leute würde ich gerne leiden lassen, selbst wenn ich dafür mit ihnen in die Hölle käme»: Trifft das auf dich zu?

Diesen D-Faktor haben drei Forscher aus Deutschland und Dänemark definiert. Dies nachdem sie über zweitausend Menschen aus Deutschland befragt haben. Dabei ginge es vor allem darum Eigenschaften wie Egoismus, Gehässigkeit oder Selbstbezogenheit zu erfragen. Und zu schauen, ob Menschen ihr Verhalten rechtfertigen.

Die SRF 3-Sendung zum Thema

Im neuen «Input Story»-Podcast geht es um den «dark factor». Steckt in mir eine unterdrückte Sadistin oder eine böse Narzisstin? Könnte ich töten? Siebzig Fragen muss man beantworten und schon gibt es die Antwort schwarz auf weiss: Die Antwort auf die Frage, wie viel Böses in mir steckt.

«Wer mich verletzt, kann nicht auf meine Sympathie zählen» – ist das bei dir so?

Mit diesem D-Faktor haben die Psychologen ein Konzept geschaffen, mit dessen Hilfe sich problematische Persönlichkeitszüge auf einen Wert reduzieren lassen. Ziel ist es damit Vorhersagen machen zu können, erklärt Studienmacher Morten Moshagen.

Zugespitzt könne das heissen: «Dass wenn ein Chef genüsslich seine Mitarbeiter herunterputzt, die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass er auch seine Geschäftspartner ausnutzt, Steuern hinterzieht oder seine Frau betrügt.»

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