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Aktuell WM 2014: Diese Kommentatoren machen Sascha Ruefer Konkurrenz

Vier Wochen lang schenkt uns die WM grosse Gefühle. Vor allem dann, wenn die überwältigt werden, die am liebsten selber mittschutten würden, aber leider nur hinterm Mikrophon sitzen.

Das Vorbild: Der brasilianische Fussball-Kommentator Milton Leite in Aktion!
Legende: Das Vorbild: Der brasilianische Fussball-Kommentator Milton Leite in Aktion! DailyMirror

Ein echter Fussballfan würde nie im Leben nur die besten Szenen eines Fussballspiels gucken. Aber weil man ja nicht alle Kanäle gleichzeitig schauen kann, haben wir euch die stärksten Momente der WM 2014 zusammengestellt. Für die spielfreien Tage. Oder spielfreie Stunden. Fürs Anschauen und Hören. Wieder und immer wieder. Und grad nochmals.

Die schönsten Freudentränen

Pablo Giralt, der argentinische Kommentator, kann Argentiniens Glück nicht fassen und bricht live On Air in Tränen aus. Der emo- tionalste Fussballkommentar dieser WM ist aus Schweizer Sicht zugleich der brutalste. Der Argentinier Di Maria trifft in der 118. Minute gegen die Schweiz.

Ein einziges Mal ist Diego Benaglio zu spät und dieses eine Mal besiegelt das Ende des Schweizer Traums. Torschütze Di Maria trifft uns mitten ins Herz und stürzt die Schweiz kollektiv ins Tal der Tränen. Uns und einen Argentinier: Pablo Giralt.

Das stärkste Feuer

Am stärksten sind die lateinischen Fussballhelden vor dem Mikrophon.

Ein weiteres sehr hübsches Beispiel wie stark das südamerikanische Feuer lodert: Der kolumbianische im Anfeuermodus für James Rodriguez gegen Urugay. Und es hilft, Rodriguez topft.

Wie oft werden die kolumbianischen Kommentatoren an dieser WM noch Grund haben zu schreien?!

Unser Schrei-Tor

An dieses Goal werden wir uns in zehn Jahren noch erinnern. Es steht 1:1 gegen Ecuador, die Verlängerung ist bald zu Ende. So wie's aussieht, startet die Schweiz mit einem Unentschieden in die Gruppenspiele.

Kurz vor Schlusspfiff drückt Behrami nochmals so richtig nach vorne, Rodriguez spielt den Pass weiter, Seferovic ist perfekt vor dem Goal positioniert und - trifft. In der 93. Minute ins Goal von Ecuador. Die Schweiz zu Hause ist völlig aus dem Häusschen - und SRF Kommentator Sascha Ruefer dreht im Roten!

5 Kommentare

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  • Kommentar von Ale Gambon, Schweiz
    Schliesse mich der Mehrheit an; leider verpasst es das SRF Profis als Kommentatoren einzustellen; Verwechslungen; Wiederholungen; Schiedsrichter- Fussballer- und Trainerallüren en masse; da hilft nur eins: Wechsel auf einen anderen Sender!!!
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  • Kommentar von Manu B, Schweiz
    Hahah lachhaft... Srf Kommenatoren vs Profis... Ich kenne niemand der von Ruefer oder Wyler oder benni schwärmt... im ggtl. Alle meine freunde wechseln auf ard/zdf/itv... Teleclub Sport hat gute schweizer komentatoren aber SRF ist meilenweit entfernt davon...
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  • Kommentar von Lukas Schaudt, Liestal
    Ich muss mich hier mal verteidigend für die Schweizer Kommentatoren stellen. Natürlich gibt es gute und schlechte, aber Sascha Ruefer, unser Nati-Kommnetator macht seinen Job ausgezeichnet. Das Herzblut welches er gerade in die Länderspiele der Schweiz steckt ist einfach fantastisch und mitziehend. Sascha, mach weiter so!
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    1. Antwort von Markus Binggeli, Thun
      Sascha Ruefers Kommentare sind so oft herablassend und für mich nur noch ein Grund, auf das deutsche Proramm zu wechseln. Ich halte ihn einfach nicht mehr aus. Ausdrücke wie "grottenschlecht" sollten aus eine Übertragung rausgeschnitten werden. Ruefer in Brasilien? Warum? So kann man unterschiedlicher Meinung sein.. Das Frankreichspiel war in dieser Beziehung der Gipfel. Wer schon am Boden liegt braucht von Ruefer keine Tritte. Einfach stillos. Sorry ! Also ARD oder ZDF oder Beni T. bringen.
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