Der grosse Vergleich: PDF vs. Papst

Das «Portable Document Format» wird 20 Jahre alt. Stolz verkündet aus diesem Anlass Hersteller Adobe, PDF sei bekannter als der Papst. Na gut! Dann vergleichen wir die beiden grossen P.

  • Das PDF-Logo ist weiss und rot. Der Papst trägt eine weisse Soutane und schicke rote Schuhe.
  • Ein PDF kann man mit jedem Computer erstellen. Um einen Papst zu erstellen, braucht man Kardinäle.
  • Die meisten Dokumente lassen sich in PDF konvertieren. Nur alte weisse Männer lassen sich in Papst konvertieren. Konvertiten nicht.
  • PDF ist in der zehnten Version des Dateiformats. Der Papst ist schon Version 265.
  • PDF funktioniert auf allen Plattformen. Der Papst funktioniert nur auf Katholiken.
  • PDF spricht vierzehn Schriften, wie Helvetica und Zapf Dingbats. Der Papst spricht Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Latein und versteht Altgriechisch und -hebräisch.
  • Ein PDF kann man ohne Qualitätsverlust grösser oder kleiner machen. Den Papst kann man nicht ohne Knochenbrüche grösser oder kleiner machen.
  • Ein PDF lässt sich mit einem Passwort schützen. Der Papst lässt sich von 110 Schweizer Gardisten schützen.
  • Ein PDF lässt sich leicht per E-Mail verschicken. Den Papst verschickt man im Papamobil.
  • PDF stürzt kaum ab. Der Papst stolpert öfter.
  • Ein PDF kann man per Knopfdruck löschen. Den Papst löscht nur der Scheff persönlich. Gilt nicht für Bayern.
  • PDF hat Bugs. Der Papst ist unfehlbar.