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Ein Computer in einem Wohnzimmer
Legende: Aufgeräumt sollte es sein, das Home-Office flickr/gregory han
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Digital Home-Office: So geht's leichter

Der Computer ist das Arbeitswerkzeug für immer mehr Menschen. Einer der Gründe, dass immer mehr von uns auch zuhause arbeiten. Vier technische Tricks helfen, dass dir die Decke in den eigenen vier Wänden nicht auf den Kopf fällt.

Alles in der Wolke

Wir arbeiten am Computer, klar. Aber wir speichern nichts auf dem Computer sondern in der Wolke, in der Cloud.

Eine Hand vor Wolken gehalten
Legende: Die Cloud ist überall flickr/kent

Das tun wir am besten auf flexiblen und offenen Plattformen wie Dropbox oder Google Docs. So steckt die Arbeit nicht in unserem Home-Office fest, sondern ist immer und von überall her zugänglich. Wir können also auch mal vom Computer der Freundin oder des Freundes ran. Und vor allem können wir Dokumente von überall her mit unseren Arbeitskollegen teilen.

Musik macht Matschhirne munter

Wer lange alleine arbeitet, verliert gerne mal die Konzentration. Das wohl angenehmste Mittel, um sie wieder zurückzuholen: Musik hören!

Ein Kopfhörer auf einem Samtkissen
Legende: Musik hilft. Am besten ohne Gesang. flickr/egon kling

Diese Studie , Link öffnet in einem neuen Fensterzeigte, dass Musik die Konzentrationsfähigkeit und damit die Geschwindigkeit bei der Arbeit steigern kann. Der Effekt ist allerdings individuell unterschiedlich stark – und abhängig vom Musikstil. Generell empfiehlt sich Musik ohne Gesang. Eine Dauerbeschallung ist dafür nicht nötig. 15 bis 30 Minuten sollen bereits reichen, um aus einem ermatteten Gehirn wieder ein konzentrationsfähiges zu machen.

Der Tomaten-Wecker

«Pomodoro Technik», Link öffnet in einem neuen Fenster heisst eine Methode des Zeitmanagements aus den 1980er-Jahren, die uns produktiver machen kann.

Ein Wecker in Tomatenform
Legende: Macht uns seit 30 Jahren produktiver: Pomodoro Technique SRF

Das Prinzip ist so einfach wie effektiv:
Wir stellen einen Wecker auf 25 Minuten. Während dieser Zeit arbeiten wir konzentriert und ohne Unterbrechung an einer Aufgabe. Wenn der Wecker klingelt, machen wir fünf Minuten Pause und danach geht's im gleichen Takt weiter. Wer sich seinen Arbeitsrhythmus lieber weniger technisch diktieren lässt, kann sich natürlich auch eine Musik-Playlist von 25 Minuten Länge zusammenzustellen und damit, wie vorher erklärt, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Video-Chat holt die Kollegen nach Hause

Um nicht in der Isolation des Home-Office zu verschwinden, sollte man einen möglichst direkten Austausch mit den Kollegen im Büro unterhalten.

Zwei Männer schauen sich im BIldschirm gegenseitig an.
Legende: Video bringt uns näher SRF

Warum nicht eine dauernde Verbindung über Skype oder einen anderen Video-Chat aufbauen? So bekommt man mit, was am Arbeitsplatz läuft, kann auch mal eine Frage in die Runde werfen und bleibt auch für die Kollegen greifbar, obwohl man daheim ist.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Toscan , Utzenstorf
    Ich warte noch auf den Kommentar: "Und für solche Berichte zahlen wir Billag-Gebühren" :)
  • Kommentar von b näf , fahrweid
    der artikel ist völlig unbrauchbar. wer das schreibt hat keine ahnung von home office in der praxis.
    1. Antwort von Angelo Zehr (SRF)
      Wir freuen uns in dem Fall auf wertvolle Tipps aus Ihrem Home-Office-Leben in der Kommentarspalte.
  • Kommentar von M. Roe , Gwatt
    Nach einem halben Tag alleine zu Hause bei intensiver Arbeit, würde ich eher einen kurzen Einkaufs- oder Ladenbummel oder eine Einkehr in ein belebtes Restaurant empfehlen. Menschen "Sounds" aus der Retorte ersetzen niemals echte menschliche Kontakte, auch wenn sie nicht direkt sind. Sonst haben wir noch mehr Zombies die nicht mehr zwischen elektronischer und reeller Welt unterscheiden können. Ich bitte die Verantwortlichen solcher Mitteilungen mehr Aufmerksamkeit auf echte Menschen zu lenken.