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Festivalsommer Ein Schild sagt mehr als tausend Worte

Die SRF 3-Festival-Superpass-Gewinner Martin und Lukas kommunizieren vorzugsweise mit Schildern. Auch auf dem Gurten haben sie auf diese Weise versucht, mit den Bands und anderen Festival-Gängern Kontakt aufzunehmen. Mit mässigem Erfolg.

Wenn die SRF 3-Festival-Superpass-Gewinner Martin und Lukas über ein Festival-Gelände watscheln, fallen sie in ihren Kutten sowieso auf. Als wäre das nicht schon genug, haben es sich die beiden zur Tradition gemacht, an jedes Openair selbsgebastelte Schilder mitzubringen. Darauf schreiben sie Lebensweisheiten, Aufforderungen – oder einfach Songtitel (die sie dann notabene bei der falschen Band hochhalten).

Vom Idol beleidigt

So will das Zweier-Gespann nicht nur mit seinen Mitmenschen, sondern auch mit den Bands kommunizieren. Und das klappt manchmal richtig gut:

Als wir beim Konzert von Faith No More das Schild «Smile if you masturbate» in die Luft gehalten haben, wurde Sänger Mike Patton richtig sauer. Er hat mich als «Motherfucker» bezeichnet und vulgäre Gesten gemacht. Da Mike Patton einer meiner Idole ist, habe ich mein Ziel voll erreicht.
Autor: MartinSRF 3-Festival-Superpass-Gewinner
Ein Aussschnitt aus Martins Werk.
Legende: Ein Aussschnitt aus Martins Werk. SRF/Noëlle Guidon

Verhaltene Berner

Insgesamt ging das Vorhaben der beiden Jungs auf dem Gurten jedoch nur mässig auf. Obschon Lukas und Martin bastelten, was das Zeug hält:

Von «Smile if you masturbate», über «Organhandel in der Schweiz ist illegal! Aber s isch ja gschänkt...» bis hin zur simplen «W. Nuss vo Bümpliz» war alles dabei.

Letzteres hielten sie zum Beispiel auch beim Konzert von Züri West in die Höhe und erhaschten einen Schmunzler von Kuno Lauener. Casper hingegen ging überhaupt nicht auf die Schilder ein. Die da wären: «Ausserdem ist heute Tag der Nacktheit», «Potz Holzöpfel und Zipfelchappe» und «Tri-Tra Tralla La».

Was die SRF 3-Festival-Superpass-Gewinner Lukas und Martin sonst noch so auf dem Gurten erlebt haben, seht ihr hier.

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