Gülsha: «Gib mir Geld, dann verbessere ich die Welt»

Bei «Focus Blind Date» wird der Unternehmer und frühere SVP-Nationalrat Peter Spuhler von Moderatorin Gülsha Adilji aus der Reserve gelockt. Eine heftige Diskussion um die Flüchtlingskrise entflammt.

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«Focus Blind Date»: Gülsha trifft Peter Spuhler

25 min, aus Focus Blind Date vom 11.8.2016
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Die Blind Dates 2016

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Die sieben «Focus Blind Dates» des Sommers 2016 hört und seht ihr zwischen dem 4. Juli und dem 18. August: Immer montags um 20 Uhr auf SRF 3 in der Langversion und donnerstags um 22.25 Uhr in einer 25-minütigen TV-Version auf SRF 1.

Smalltalk ist nicht so Gülsha Adiljis Ding, ein ordentlicher Meinungsaustausch dagegen schon: «Ich bin froh, kann ich mit jemandem über die Flüchtlingskatastrophe reden, der eine andere Meinung hat als ich», bilanziert sie nach ihrem Gespräch mit Peter Spuhler.

Der Unternehmer und frühere SVP-Nationalrat hingegen bedauert, keinen Ausweg aus dieser Diskussion gefunden zu haben: «Ich hätte gerne mit dieser jungen und engagierten Frau noch andere Themen besprochen». Gülsha Adilji lässt während des ganzen Gesprächs jedoch nicht locker und geht auf Konfrontationskurs.

Kurz vor dem Date: nervös oder cool?

Natürlich haben wir den beiden auch unmittelbar vor ihrem «Focus Blind Date» den Puls gefühlt und nachgefragt, mit welchen Erwartungen sie in das Gespräch gehen.

Die Frage an beide nach dem «Blind Date»: Wie war's?

Biografische Details, pikant zusammengestellt

Die einzige Unterbrechung des Gesprächs kommt von SRF 3-Haussatiriker Peter Schneider, der ungefragt Details aus den Biografien der Gäste auftischt und so neuen Gesprächsstoff liefert.

Peter Schneider: Das ist Peter Spuhler

Peter Schneider: Das ist Gülsha Adilji

«Focus Blind Date» – das Abenteuer für Prominente

14 Prominente wagen in sieben Folgen das Abenteuer: Sie gehen raus aus ihrer Komfortzone und lassen sich auf ein Blind Date ein. Je zwei Prominente sitzen sich durch einen Rollladen getrennt gegenüber. Erst wenn der Rollladen hochgeht, sehen sie, mit wem sie gleich während 45 Minuten reden werden. Im darauffolgenden Gespräch sind sie auf sich alleine gestellt. 45 Minuten, in denen alles möglich ist. Ein Gespräch ohne Netz und doppelten Boden. Was dabei herauskommt, hört ihr in voller Länge auf SRF 3 und seht ihr in einer auf 25 Minuten gekürzten Version auf SRF 1 im TV.