Stress: «Wir benehmen uns wie Eichhörnchen auf Red Bull»

Ein «Focus Blind Date» mit Vergnügen an philosophischen Ausflügen: Rapper Stress trifft die Schauspielerin Mona Petri – und die beiden verlieren sich nicht in Anekdoten aus den eigenen Biografien, sondern diskutieren die grossen Fragen des Lebens.

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«Focus Blind Date»: Stress trifft Mona Petri

25 min, aus Focus Blind Date vom 14.7.2016
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Die Blind Dates 2016

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Die sieben «Focus Blind Dates» des Sommers 2016 hört und seht ihr zwischen dem 4. Juli und dem 18. August: Immer montags um 20 Uhr auf SRF 3 in der Langversion und donnerstags um 22.25 Uhr in einer 25-minütigen TV-Version auf SRF 1.

Ist das ein Blind Date, das die Welt verbessert? Schauspielerin Mona Petri und Rapper Stress haben in ihrem 45-minütigen Gespräch das grosse Ganze im Blick.

Den Zwiespalt zwischen Luxus, Verwöhntsein und Hektik im Alltag auf der einen und Themen wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und das Elend der Welt auf der anderen Seite. Angesichts der Diskrepanz hält Stress fest: «Wir stellen uns Fragen wie: Laugengipfeli oder normales Gipfeli? Das ist doch lächerlich.» Mona Petri und Stress – ein Blind Date mit vielen Facetten auf Englisch, Französisch, Deutsch und Schweizerdeutsch. Hier gibt's den Podcast!

Kurz vor dem Date: nervös oder cool?

Natürlich haben wir den beiden auch unmittelbar vor ihrem «Focus Blind Date» den Puls gefühlt und nachgefragt, mit welchen Erwartungen sie in das Gespräch gehen.

Die Frage an beide nach dem «Blind Date»: Wie war's?

Biografische Details, pikant zusammengestellt

Die einzige Unterbrechung des Gesprächs kommt von SRF 3-Haussatiriker Peter Schneider, der ungefragt Details aus den Biografien der Gäste auftischt und so neuen Gesprächsstoff liefert.

Peter Schneider: Das ist Mona Petri

Peter Schneider: Das ist Stress

«Focus Blind Date» – das Abenteuer für Prominente

14 Prominente wagen in sieben Folgen das Abenteuer: Sie gehen raus aus ihrer Komfortzone und lassen sich auf ein Blind Date ein. Je zwei Prominente sitzen sich durch einen Rollladen getrennt gegenüber. Erst wenn der Rollladen hochgeht, sehen sie, mit wem sie gleich während 45 Minuten reden werden. Im darauffolgenden Gespräch sind sie auf sich alleine gestellt. 45 Minuten, in denen alles möglich ist. Ein Gespräch ohne Netz und doppelten Boden. Was dabei herauskommt, hört ihr in voller Länge auf SRF 3 und seht ihr in einer auf 25 Minuten gekürzten Version auf SRF 1 im TV.