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Jeder Rappen zählt 6'127'335 Franken – Danke 1000!

Ungezählte Male ging es über Tinas Lippen: Ein «Danke tuusig» für eure Spenden aus allen Winkeln unseres Landes. Richtig, euch gebührt millionenfacher Dank für euer Engagement für Familien auf der Flucht.

6'127'335 Franken – Danke 1000!

Wenn Kinder das halbe Sackgeld eines Jahres spenden, herzige Hunde durch den Spendenschlitz hecheln und Musiker mit Geld in der Tasche von Zürich nach Luzern wandern, zählt jeder Rappen. Ihr habt die Spendenaktion von SRF mit grossem Herz, unendlicher Kreativität und unermüdlichem Einsatz unterstützt und unser Moderatoren-Trio von «Jeder Rappen zählt» durch diese Woche getragen.

Singender Bundespräsident

Sieben Tage lang standen Tina Nägeli, Nik Hartmann und Philippe Gerber in der Glasbox, empfingen vom singenden Bundespräsidenten bis zum triefenden Taucher alles, was sich engagieren wollte für Familien auf der Flucht – und waren überwältigt von so viel Solidarität und Engagement. Wir sagen danke für 6'127'335 Franken.

Das Sammelthema lag unseren Gästen am Herz - viele hatten einen persönlichen Bezug zum Thema: Noah Veraguth von Pegasus empfing früher mit seiner Familie Flüchlingsfrauen aus dem Balkan zum Zmittag, Rapper Knackeboul lernte syrische Flüchtlingsfamilien kennen, Rapper Stress weiss als Einwanderer aus Estland, wie es ist, in einem neuen Land Wurzeln zu schlagen.

Die Verwendung der gesammelten Spenden

Das gesammelte Geld kommt Familien auf der Flucht zu gute. Die Glückskette wird mit den Spenden Hilfsprojekte ihrer Partnerhilfswerke finanzieren. Ziel ist, den Familien das Nötigste zu ermöglichen: Nahrungsmittel, Wasser, Unterkünfte, medizinische und psychologische Hilfe. Ausserdem sollen die Lebensbedingungen in den Flüchtlingslagern und ausserhalb verbessert werden. Dafür habt ihr gespendet - dafür habt ihr euch engagiert: Danke 1000.

20 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Ziegler, Kesswil
    Zu aller Kritik möchte ich anmerken: Hallo, es war eine Sammelaktion!!! Und zwar eine, die sich gewaschen hat, das Resultat kann sich sehen lassen, in zweierlei Hinsicht. einerseits die reine Höhe des Betrags und andererseits die Solidarität und die gute Stimmung im Land! Das ist Weihnachten!
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  • Kommentar von Silvia, BE
    Mir Schwizer si scho lang nümme ider Schwiz i bi nid Rassischt aber mir hei so viel Usländer woh gflüchtet si u uf der Flucht si u ds Asyl woh si über chömä isch nä zum teil viel zwenig guät.Mir hei so viel Schwizer woh Gsundheitlich wägä Krankheit nümme voll chöi gah schaffä u denä wird no alles ab gschränzt oder het viel woh underem Existenz minimum Lebe u schlaflosi nächt hei will si nid wüssä wiä si über d rundi chömä mit ihrem gäld.I findä mir set für d Schwiz o mal sammlä.
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  • Kommentar von Christoph Schmid, Oberkirch
    Peinlich manchmal diese Kommentare. Seit einfach glücklich, dass es Menschen gibt, die spenden oder zum Spenden animieren! Toleranz für immer.
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