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Jeder Rappen zählt «Jungle Drum»: Moderatoren tanzen für 300'000 Franken

Wie bringt man Tina, Nik und Philippe zum Tanzen, bis sie umkippen? Mit Emiliana Torrini und einer riesengrossen Spende.

Der Affentanz in der Glasbox

«Wir machen nichts gratis», gibt Nik Hartmann zu bedenken, als er SRF 3-Hörerin Lia am Telefon hat. Sie hat im Internet per Zufall ein legendäres altes JRZ-Video entdeckt, in dem Nik zu Emiliana Torrinis «Jungle Drum» tanzt. «Meine Familie war auch begeistert. Wir würden einen Betrag spenden, wenn alle Moderatoren zu diesem Song tanzen.»

Überwältigende Grosszügigkeit

So weit so lustig, nur: Wieviel sind ihr die drei Moderatorentänze wert? Die Antwort, als wäre es Normalste der Welt: «Wir haben uns überlegt: 300‘000 Franken!». So habt ihr das Glasbox-Trio noch nie gesehen - gelöst von treibenden Dschungeltrommeln und überwältigender Grosszügigkeit.

Nik tanzt 2009 zu «Jungle Drum»

14 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Tellenbach, Münsingen
    oder noch besser in mehreren Städten gleichzeitig zusammen mit anderen Radiosendern...dann das gespendete zur Hälfte in der Schweiz verteilen die andere für Zwecke wie bisher..nach dem Motto zäme geits ringer
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Wow, das war eine geile Tanzeinlage des Moderatorenteams im "Schwitzkasten". Aber bitte stellt diesen Kasten wieder mal in einer anderen Stadt auf, damit auch Leute aus anderen Kantonen die tollen Leute da drinnen live sehen können. Es ist ein Schande, dass sich Sanggalä gegen die Durchführung dieser Aktion gewehrt hat und Luzern schon wieder an die Reihe kam und gutwilligerweise einsprang. Züri war noch nie dran. Dabei leben dort sehr reiche Einwanderer.
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    1. Antwort von Hans Zolliker, St.Gallen
      Die Glasbox gehört doch zu Luzern! Einen besseren Ort findet sich nicht . Was hat dies nun mit den reichen Einwandern in Zürich zu tun?
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  • Kommentar von Monika Siffert, St.Antoni
    Super sach. Nicht alles negativ sehen. Glaubt ans Gute im Menschen. Wen alle Reichen auf dieser Weld etwas Spenden würden, sehe es anders aus,af dieser Welt.
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