Tina Nägeli, Stefan Büsser und Fabio Nay ziehen in die Glasbox

Die drei Radio SRF 3-Moderatoren Tina Nägeli, Stefan Büsser und Fabio Nay senden vom 15. bis 21. Dezember aus der Glasbox auf dem Europaplatz in Luzern und sammeln zusammen mit der Glückskette Spenden für die Schul- und Ausbildung von Kindern.

Tina Nägeli, Stefan Büsser und Fabio Nay Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Tina Nägeli, Stefan Büsser und Fabio Nay ziehen im Dezember 2017 in die Glasbox. SRF / Oscar Alessio

Die Glasbox bewohnen werden dieses Jahr die Radio SRF 3-Moderatoren Tina Nägeli, Stefan Büsser und Fabio Nay. Tina Nägeli moderiert seit 2014 bei Radio SRF 3 im Tagesprogramm und ist seit Herbst die neue Morgenstimme. Stefan Büsser ist seit einem Jahr regelmässig am Mittag auf Sendung und ein Garant für intelligente Unterhaltung. Der versierte Radiomacher Fabio Nay ist seit 2014 regelmässig im Tagesprogramm von Radio SRF 3 zu hören. Er und Stefan Büsser ziehen zum zweiten, Tina Nägeli zum dritten Mal in die «JRZ»-Glasbox.

Die drei Moderatoren begrüssen von Freitag bis Donnerstag, 15. bis 21. Dezember 2017, Gäste aus Musik, Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Tausende von Spendern aus der ganzen Schweiz auf dem Europaplatz in Luzern. Im TV wird SRF 3-Moderatorin Anic Lautenschlager in einem Magazin auf SRF zwei täglich das Geschehen zusammenfassen. «JRZ»-Urgestein Nik Hartmann begrüsst schliesslich am Donnerstag, 21. Dezember 2017, im grossen Live-Finale auf SRF zwei zahlreiche Gäste und empfängt die drei Moderatoren nach ihrem Auszug aus der Glasbox.

Wie sich die drei Moderatoren im Zambo-Format «Die Prüfung» anstellen und wieviel sie aus ihrer eigenen Schulzeit mitnehmen konnten seht ihr im Video.

Video ««JRZ»-Spezial: Tina, Fabio und Stefan in der «Zambo»-Prüfung» abspielen

«JRZ»-Spezial: Tina, Fabio und Stefan in der «Zambo»-Prüfung

4:00 min, aus Die Prüfung vom 25.9.2017

Sammeln für Bildung – Eine Chance für Kinder in Not

Dieses Jahr sammelt «JRZ» für die Schul- und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz und im Ausland. Laut UNO gehen weltweit 59 Millionen Kinder nicht zur Schule. Gründe dafür gibt es viele; Armut, Konflikte, Naturkatastrophen und Gewalt sind wohl die wichtigsten. Bildung und Ausbildung sind jedoch äusserst wichtig, um Kindern und Jugendlichen eine selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen. Sie sind ein Weg aus der Armut und tragen wesentlich zur wirtschaftlichen und sozialen Integration bei.

Deshalb sammelt «JRZ» für Kinder und Jugendliche im Ausland, die aufgrund von Naturkatastrophen, Konflikten oder Armut keine oder eine schlechte (Schul-)Ausbildung erhalten. Mit den Spenden werden Projekte der Partnerhilfswerke der Glückskette unterstützt.

In der Schweiz werden Projekte für Jugendliche unterstützt, die aus schwierigen Verhältnissen kommen, junge Migrantinnen und Migranten, die kürzlich in der Schweiz angekommen sind oder gefährdete junge Frauen, die sich zum Beispiel aufgrund einer frühen Schwangerschaft in Schwierigkeiten befinden. Mit den gesammelten Spendengeldern werden Projekte für die gesellschaftliche und berufliche Wiedereingliederung von Jugendlichen in Not mitfinanziert.

Mit euren Spenden aus der letztjährigen Ausgabe von «Jeder Rappen zählt» konnten in der Schweiz 30 Projekte unterstützt werden. Zudem hat die Glückskette im Ausland bisher mehrere Projekte mitfinanziert.