Der Montag
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Bild 1 von 5. Anna Giacometti bei sich zuhause in Stampa, einem Dorf mit 60 Einwohnern. «Die meisten Häuser hier stehen leider leer.». Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 5. Stampa sei nicht das schönste Dorf im Tal, weil es direkt an der Strasse liege. «Aber uns gefällt es hier.». Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 5. Mit «uns» meint Anna Giacometti auch ihren Kater Mario. «Mario ist ein Überbleibsel meiner Zeit als Bäuerin.». Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 5. Die Giacomettis sind eine bekannte Familie: Anna ist verwandt mit dem Bildhauer Alberto und dem Maler Augusto Giacometti. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 5. Dessen kulturelle Arbeit hat das Dorf geprägt. Das Atelier der Giacomettis liegt in der Gemeinde. Bildquelle: SRF.
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Der Dienstag
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Bild 1 von 5. Die Gemeinde Bregaglia liegt in einer Randregion zwischen Mailand und St. Moritz. Ein Kino oder Einkaufszentren fehlt. «Hier muss man sich selber beschäftigen können.». Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 5. Ihre Gemeinde gefalle deshalb vor allem Leuten, die «die Natur gerne haben», sagt Anna Giacometti, die Gemeindepräsidentin. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 5. Und auf diese ist man stolz. «Die Bergeller haben es geschafft, die Landschaft zu schützen», sagt Giacometti . Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 5. Doch die Natur kann auch anders: Gleich neben Anna Giacomettis Büro baut die Gemeinde ein Auffangbecken. Starke Unwetter hatten im August 2012 das Gelände überschwemmt. Der Campingplatz musste weichen. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 5. Wasser ist für die Gemeinde aber auch überlebenswichtig. Die Albigna-Staumauer wurde Mitte der 1950er-Jahre vom Elektrizitätswerk der Stadt Zürich errichtet. «Wir sind stolz auf diese Quelle sauberer Energie.». Bildquelle: SRF.
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Der Mittwoch
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Bild 1 von 5. Auf dem Friedhof San Giorgio sind die berühmten Künstler der Giacometti-Familie begraben. «Die meisten haben zwar nicht mehr im Tal gelebt, doch nach dem Tod sind alle zurückkommen», erzählt Anna Giacometti. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 5. Hier zum Beispiel das Grab des Malers Augusto Giacometti. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 5. Augusto Giacometti lebte in Paris, dann in Florenz und später lange Zeit in Zürich. «1935 hat Augusto der Kirchgemeinde diese Glasmalerei geschenkt.» Es zeigt den Einzug Jesus in Jerusalem. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 5. Wenn am Morgen das Licht durch das Fenster strahlt, zeigt sich ein Mosaik der Farben am Boden. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 5. Die Giacomettis sind in der Gemeinde Bregaglia allgegenwärtig. Giovanni Giacomettis Geburtshaus steht zum Beispiel immer noch. Bildquelle: SRF.
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Der Donnerstag
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Bild 1 von 4. Die Gemeinde Bregaglia liegt an der Grenze zu Italien. Die Beziehungen zum südlichen Nachbarn sind vor allem aus wirtschaftlicher Sicht sehr wichtig. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 4. Arbeitsplätze sind rar im Tal. «Das Beispiel der Soglio-Produkte ist deshalb gut, weil das Unternehmen Arbeitsplätze für Einheimische anbietet», sagt Anna Giacometti. Soglio stellt Körpferpflege-Produkte her, zum Beispiel Rasierwasser aus lokalen Kastanien-Blättern. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 4. In einer solchen Maschine probiert Soglio neue Produkte aus. «Es ist nicht einfach, die richtigen Fachkräfte wie Chemiker zu finden», sagt die Geschäftsführerin. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 4. Die Firma sucht nach Innovationen mit Alpenextrakten. Gründer war vor über 35 Jahren ein Basler. «Er wollte eigentlich Bauer werden, aus dem Alltag aussteigen. Er liebte die Pflanzen- und Tierwelt.». Bildquelle: SRF.
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Der Freitag
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Bild 1 von 5. Das Palazzo Castelmur ist mit ein Grund, wieso die Gemeinde Bregaglia den Wakker-Preis 2015 erhält. Das Anwesen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von einer mächtigen Familie gebaut. «Der Garten ist wunderbar lauschig», schwärmt Anna Giacometti. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 5. Die Gemeindepräsidentin sagt, der Wakker-Preis sei der Erfolg der alten Gemeinden, vor der Fusion. «Die Bevölkerung hat das gut gemacht, sie hat die Landschaft und die Baukultur geschützt.». Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 5. Hier in Castelmur findet Ende August die Preisübergabe statt. «Das hat sich der Schweizer Heimatschutz so gewünscht.» Die Gemeinde erwartet bis zu 600 Besucherinnen und Besucher. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 5. «Wir freuen uns riesig darauf», sagt Anna Giacometti. Die Gäste werden die verschiedenen Dorfkerne besuchen können, hier zum Beispiel Vicosoprano. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 5. Der eine oder andere muss sich dann wohl mit seinen Italienisch-Kenntnissen durchschlagen. Italienisch ist die Amtssprache in der Gemeinde Bregaglia. Bildquelle: SRF.
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