Erst Staffellauf, dann Millionen-Puzzle

Bei «4 in einem Boot» treten Amina, Leonard, Jörg und Marco zum Wettlauf gegen die MS Sonnenkönigin an. Nach vier Etappen kommen sie müde aber glücklich ins Ziel. Dort wartet auf sie die nächste Aufgabe: das Millionen-Puzzle.

Leonard zeigt sein fertiggestelltes Puzzle. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Geschafft! Das Puzzle zur Stadt Lindau ist fertig. SWR

Tag 5: Freitag, 15. August

Beim Staffellauf laufen Amina, Leonard, Jörg und Marco mit der MS Sonnenkönigin um die Wette. Die erste Etappe beginnt in Lindau und endet in Wasserburg. Dann geht es weiter nach Nonnenhorn und von dort nach Kresshorn. Ziel der letzten Etappe ist Langenargen. Wer welche Strecke bewältigt, machen die Spieler unter sich aus.

Tag 4: Donnerstag, 14. August

Es war eine bierseelige Aufgabe, die unsere vier «4 in einem Boot» Wettstreiter ( Anna vom BR musste sich für heute leider krank schreiben lassen) zu bewältigen hatten.

Per Tandem ging es nach Kressborn, Hopfen pflücken, Bier brauen und dann schnellstmöglich nach Lindau - allerdings nicht per Tandem, sondern per Yacht. Eine Mitfahrgelegenheit musste jedoch jeder selber suchen.

Leonard war der erste, der sein Bierfass wohlbehalten wieder an Land bringen konnte und freut sich über seinen Sieg - mit ihm hunderte Besucherinnen und Besucher, die extra an den Lindauer Hafen gekommen waren um mit zu feiern. In diesem Sinne: Prost!

Tag 3: Mittwoch, 13. August

Leonard und seine drei Mitspieler müssen frühmorgens auf dem Bodensee die Netze auslegen und jeweils ein Felchen fangen. Nachdem unsere Protagonisten ihre Fische ausgenommen, geputzt und mit leckeren Kräutern gefüllt haben, kommen sie auf den Grill. Letztlich landen die Fische dann auf dem Teller und entpuppen sich als wahres Geschmackserlebnis.

Tag 2: Dienstag, 12. August

Mit dem Tandem nach Konstanz-Staad und vor dort weiter mit der Fähre nach Meersburg: Auf dieser Strecke starten Leonard und Marco zu ihrer heutigen Tagesaufgabe. In Meersburg geht es mit dem Tandem weiter zum Pfahlbautenmuseum Unteruhldingen. Dort erhalten sie einen Baumstamm, aus dem sie innert drei Stunden ein seetüchtiges Kanu bauen sollen.

Tag 1: Montag, 11. August

Zum Auftakt von «4 in einem Boot» mussten vier von fünf Mitspielern in die Tandem-Pedale treten und Tomaten ernten. Leonard bleibt dies erspart. Seine Aufgabe als Hafenpate hat es trotzdem in sich. Der Schlagersänger muss nämlich für einen passenden Auftakt zur Hafenparty im Stile der 1950-er Jahre sorgen. Übers Radio hat er das Publikum dazu aufgerufen, mit passendem Outfit und Oldtimern nach Konstanz zu reisen.

Sommeraktion «4 in einem Boot»

Fünf Mitspieler, ein schwimmende Funkhaus und eine Woche lang Abenteuer um und auf dem Bodensee. Das ist - kurz gesagt - «4 in einem Boot».

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Die Fünf

Gruppenfoto vor dem Schiff mit den drei Moderatoren und den beiden Moderatorinnen.

SWR

Diese Fünf gehen an Bord der MS Sonnenkönigin: Marco Büchel (Radio Liechtenstein), Anna Gross (BR), Leonard (SRF), Amina Dagi (ORF) und Jörg Assenheimer (SWR).

Die fünf Mitspieler stammen aus Deutschland, Österreich, dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz. Alle sind sie als Moderatoren, beziehungsweise Moderatorinnen tätig.

Jeden Tag eine neue Herausforderung

Während einer Woche kehren sie dem heimischen Sendestudio den Rücken und gehen für ihr Heimatland an Bord der MS Sonnenkönigin. Auf der sechstägigen Reise muss die Truppe jeden Tag eine mehr oder weniger knifflige Aufgabe lösen. Dabei geht es um Themen, die typisch sind für den Bodensee.

Für SRF Musikwelle stellt sich Moderator und Schlagersänger Leonard dieser Herausforderung. Er hat keine Ahnung, was ihn dabei genau erwartet. Die Aufgaben bleiben bis zum Aktionstag ein wohl gehütetes Geheimnis. Aber gerade auch diese Ungewissheit ist es, die Leonard an «4 in einem Boot» reizt.

Fragen an Leonard zu «4 in einem Boot»

Sozusagen als Vorbereitung auf die Sommeraktion «4 in einem Boot» absolviert Leonard einen Frage-Marathon und spricht über Seen, Kapitäne und Ruderboote.

  • Was bedeutet dir der Bodensee?
    Der Bodensee ist für mich einer der schönsten Seen. Besonders toll finde ich, dass er verschiedene Länder in einer wunderschönen Landschaft miteinander verbindet. Auf Platz 1 meiner Lieblingsseen ist aber der Vierwaldstättersee, weil ich dort aufgewachsen bin. Mit dem Vierwaldstättersee verbinde ich viele wunderbare Kindheitserinnerungen.
  • Welchen der sechs Zielhäfen findest du besonders reizvoll?
    Friedrichshafen. An diesen Ort habe ich gute Erinnerungen, da ich früher für SRF Musikwelle das Hafenkonzert aus Friedrichshafen moderieren durfte. Auf Romanshorn freue ich mich besonders, weil ich dort in der Sendung «Zoogä-n-am Boogä» als Sänger auftreten werde.
  • Bist du eher ein Kapitän oder ein Matrose?
    Wir Urner sind «Stieregringe», geben gerne den Takt an und sagen, wo's lang geht. Damit liegt die Antwort auf der Hand: Ich wäre lieber Kapitän als Matrose. Als Kapitän würde ich selbstverständlich auch selber mitanpacken, damit die Fahrt allen Spass macht.
  • Wenn du als Kapitän freie Fahrt hättest, wohin würdest du dein Schiff steuern?
    Auf jeden Fall Richtung Süden in schöne und warme Gefilde. Als Sommer-Typ sind mir Sonne und Hitze lieber als Schnee und kalte Temperaturen.
  • Was reizt dich mehr, ein Ruderboot oder eine Motoryacht?
    Ich bevorzuge ein Ruderboot, weil ich es gerne gemütlich habe. Dank dem gemächlichen Tempo eines Ruderboots kann ich gut abschalten, die Situation geniessen, für einmal überhaupt nichts denken. Trotzdem träume ich davon, mit einer Motoryacht um die Welt zu reisen.
  • Keine Angst vor Seekrankheit?
    Nein. Ganz und gar nicht. Ich war schon auf diversen Kreuzfahrten und hatte noch nie Probleme mit dem Seegang. Nicht einmal dann, wenn ich mir den Bauch an den reichhaltigen Buffets vollschlug.
  • Welcher «Kompass» weist dir auf der Lebensreise die Richtung?
    Mein Kompass ist nach wie vor mein verstorbener Vater. Er hat mir viel Wertvolles mit auf den Weg gegeben und mir beigebracht, offen und ehrlich zu sein sowie zu meinen Überzeugungen zu stehen.