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Der Freitag in Mürren Gastfreundschaft und Gaumenfreude

Die Eröffnung des Sportzentrums im Dezember 1984 war ein Meilenstein für Mürren. Seither wird dem Tourist vom Hallenbad bis zum Eisfeld alles geboten. Auch kulinarisch gibt es in Mürren viel zu entdecken. Fränzi Haller besucht eine Hotelküche und den Hof Eschen in Gimmelwald.

Die Eröffnung des Alpinen Kur- und Sportzentrums Mürren am 20. Dezember 1984 war ein grosser Tag. Damit wollte Mürren nicht nur den Tourismus ankurbeln, sondern auch den Sportbegeisterten eine Heimat bieten.

Hotelküche in der Hochsaison

Fränzi Haller schaut Küchenchef Patrice Hamann und Köchin Monja Sorgen im Hotel Eiger über die Schulter. Monja Sorgen kommt aus dem Kanton Bern und ist zuständig für Rösti und Gemüse. «Die Rösti muss goldbraun und knusprig gebraten werden» und «nachwürzen geht immer», rät die Köchin. Patrice Hamann bereitet in der Zwischenzeit die Leberli vor. In fünf bis zehn Minuten steht der Teller bereits beim Gast auf dem Tisch.

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Mit Fränzi Haller in der Hotelküche
Aus Radio SRF Musikwelle vom 28.02.2020.
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So ruhig geht es in der Küche aber selten zu und her. Wird à la carte bestellt, haben die Köchinnen und Köche keine Zeit zum Reden.

Wenn die Artistin auf den Bergler trifft

Auf dem Hof Eschen in Gimmelwald wohnen die Zürcherin Doris von Allmen und der einheimische Berner Oberländer Ueli von Allmen, zusammen mit ihren drei Kindern und vielen Tieren. Doris von Allmen war zehn Jahre lang als Artistin mit einem Zirkus unterwegs. Kennengelernt hat sie ihren Ueli, als sie eine Saison lang in Gimmelwald arbeitete – und ist geblieben.

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Auf dem Hof Eschen in Gimmelwald
Aus Radio SRF Musikwelle vom 28.02.2020.
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Auf dem Hof machen sie von A bis Z alles selber. Die Produkte verkauft Doris von Allmen am Montag auf dem Markt. Freizeit haben sie kaum.

brul

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