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Volksmusik «Folklorenachwuchs 2014» - die Sieger

Buebechörli Stein und Rändöm heissen die Sieger vom «Folklorenachwuchs 2014». Die beiden Formationen haben die Fachjury beim Final in Niedergösgen am meisten überzeugt.

Über 200 Kinder und Jugendliche sind für den Wettbewerb «Folklorenachwuchs» nach Niedergösgen gereist. Alleine oder in einer der 35 Formationen haben sie sich einer Fachjury und dem Publikum präsentiert. Über die Qualifikation schafften es am späten Nachmittag zwölf Formationen in den Final.

Die Besten der Besten

Alle Beteiligten müssen noch einmal alles geben und mit ihrem Auftritt ein weiteres Mal überzeugen. Kurz vor 22.00 Uhr dann der grosse Moment: Die Jury gibt die «Folklorenachwuchs»-Sieger bekannt. Das Buebechörli Stein gewinnt in der Sparte «Jodel» die Formation Rändöm in der Sparte «Instrumentale Volksmusik».

Grosse Freude auch bei den Zweit- und Drittplatzierten: Solojodlerin Madlene Husistein, Buebequartett Dibidäbi, Echo vom Paradiesli und Kapelle Sondewend.

Die zwölf Finalisten

  • Buebechörli Stein, Stein AR
  • Echo vom Honegg, Ennetbürgen NW
  • Jodelterzett Geschwister Leuenberger, Eggiwil BE
  • Kapelle Sondewend, Appenzell Eggerstanden AI
  • Solojodlerin Madlene Husistein, Schwarzenberg LU
  • Echo vom Paradiesli, Unteriberg SZ
  • Jodelterzett Geschwister Moser, Rüegsbach BE
  • Hackbrettsolist Joshua Broger, Trogen AR
  • Solojodlerin Lisa Peterhans, Erlinsbach AG
  • Rändöm, Oberstocken BE
  • Buebequartett Dibidäbi, Schwellbrunn AR
  • Geschwister Gätzi, Jakobsbad AI

6 Kommentare

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  • Kommentar von Franziska Schneider, Dulliken
    Gratulation an Alle Teilnehmer/innen für ihre tolle Leistungen. Hier war jeder/jede ein Sieger. Sicher ging das allen Anwesenden sehr unter die Haut was es da zu hören gab. Trotzdem noch eine Bemerkung. Damit auch Alphornspielende Jugendliche eine fachgerechte Jurierung bekämen, müsste unbedingt die Jury mit einem Alphornjuror ergänzt werden !
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  • Kommentar von Sepp Fässler, St. Gallen
    Wenn der Applaus des Publikums entscheidend gewesen wäre, hätte wohl das Goofechörli Gonten gewonnen. Die Fachjury wählte es jedoch nicht einmal in den Final. Mein Vorschlag: gebt bei der nächsten Ausgabe von "Folklorenachwuchs" dem Publikum eine Stimme!
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  • Kommentar von Hans Fankhauser, Utzigen
    Mir hatten die Beiträge der jungen Menschen sehr gefallen. Leider hatten die Berner Formationen wieder einmal keine Chance obwohl sie grossartig gespielt und gesungen haben. Aus dem Kanton Bern sind fast nie Jury Mitglieder Warum? Ich wundere mich immer wieder wegen dem Filz der da offenbar in der Volksmusikszene herrscht.
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    1. Antwort von Markus Flückiger, Schwyz
      Eine der Siegerformationen ist ja aus dem Kanton Bern! Was wollen Sie noch mehr?
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    2. Antwort von Karin Liechti, Seedorf
      @ Herr Hans Fankhauser Ich war ebenso begeistert von dem Abend und auch von der Qualität der Vorträge. Bravo an alle, die mitgemacht haben! Leider gibt es an einem Wettbewerb nicht nur Sieger. Oft entscheiden Kleinigkeiten über die Platzierung. Übrigens: In der Sparte Instrumental kommen die Gewinner "Rändöm" aus dem Berner Oberland. Einer der drei Instrumental-Jury-Mitgliedern war übrigens auch ein Berner.
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    3. Antwort von Martin Egger, Konolfingen
      Wo bitte liegt Oberstocken BE? (Rändöm kommt nicht von Oberstocken bei St. Gallen, sondern von Oberstocken bei Thun).
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