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8x15. Das «8x15.» in Fribourg - Alle Acts, alle Konzerte

Das «8x15.» in Fribourg ist passé. Die Kollegen von Couleur3 haben im legendären Fri-Son Club in Fribourg eine fulminante Ausgabe unseres «8x15.» - Formats über die Bühne gebracht. Hier findest du alle Infos und Konzertaufnahmen zu den Acts, die massiv für Stimmung sorgten.

Mattiu Defuns: Vom Bündnerland in die ganze Welt

Aller Anfang ist schwer, doch der Bündner meisterte seine Aufgabe als erster Act des Abends mit Leichtigkeit. Lediglich mit Gitarre und Klavier bestückt, sang Mattiu Defuns, Link öffnet in einem neuen Fenster mit kräftiger Stimme seine romanischen Lieder in die Herzen des Publikums. Familiäre Unterstützung war ihm auch gegeben: Seine beiden Schwestern traten als Background-Sängerinnen auf und gaben der Musik noch mehr Substanz.

OH MU: Electronica aus dem Wallis

Die Walliser Sängerin OH MU, Link öffnet in einem neuen Fenster eröffnete mit ihrer Performance den elektronischen Teil des Abends. Künstlerische Freiheiten und eine leichte Exzentrik gaben ihrem Auftritt das gewisse etwas. Ganz alleine auf der Bühne sorgte OH MU mit wummernden Beats und Falsettgesang für ein erstes künstlerisches Highlight im gut gefüllten Fri-Son.

Sacha Love: Rock'n'Roll may never die!

Stromgitarre, Schlagzeug und, äh, Sousaphon? Mit dieser Kombination sorgte Sacha Love, Link öffnet in einem neuen Fenster und seiner Band für eine ausgezeichnete Stimmung. Bereits ab der ersten Note hatte der Freiburger das Publikum um seinen Finger gewickelt. Mit einer Fulminanten Performance nutzten sie jede Sekunde aus, um ihren süffisanten Bluesrock zur Schau zu stellen. Die energiegeladene Performance war ansteckend und zauberte so manch einem ein Lächeln ins Gesicht.

Melissa Bon: Die Prachtstimme aus Genf

Von den Beats über die Texte bis zum Gesang verkörpert sie alles: Melissa Bon, Link öffnet in einem neuen Fenster. Gänzlich in rot gekleidet konnte die Genferin mit ihrem eigens kreierten R’n’B das Publikum sofort überzeugen. Mit einer starken Bühnenpräsenz und einer Stimmgewalt, die seines Gleichens sucht, hat Melissa Bon von Anfang bis Schluss überzeugt. Im Flug vergingen die 15 Minuten ihres Auftritts und gerne hätten wir ein kleines bisschen länger zugehört.

Mama Jefferson: das perfekte Chaos

Sichtlich gut gelaunt eröffnete das Zürcher Trio Mama Jefferson, Link öffnet in einem neuen Fenster ihr Kurzkonzert mit einem Klanggewitter aus Gitarre, Bass und Schlagzeug. Mit ihrem perfekt eingeübten Chaos stürzten sie zu dritt durch ihr Set. Die Mischung aus schweren Riffs, ausgefallenen Soli und Melodien zum Mittanzen war perfekt ausbalanciert und gleichermassen aufeinander angepasst wie die Bandmitglieder selbst.

Your Fault: Sanfte Töne aus Fribourg

Eigentlich müsste hier etwas über die Genfer Band Cold Bath, Link öffnet in einem neuen Fenster stehen, doch diese mussten ihren Auftritt kurzfristig absagen. Spontan dafür eingesprungen ist Your Fault, Link öffnet in einem neuen Fenster aus Fribourg. Von einer Pianistin begleitet vermochte die Sängerin mit ihrer Stimme den Saal zu füllen. Die folkigen Lieder sorgten für einen wunderbar beruhigenden Ausgleich zu den energiereichen Sets der vorherigen Acts.

Ella Soto: Retro-R'n'B aus Yverdon

Als Nächstes betrat eine geballte Ladung Girlpower die Bühne des Fri-Son. Ella Soto, Link öffnet in einem neuen Fenster, die 25 Jährige Sängerin aus Yverdon-les-Bains, beeindruckte das Publikum mit ihren Gesangseinlagen und wurde von ihren Background-Tänzerinnen kräftig unterstützt. Zwar ist ihr Sound dem R'n'B der neunziger - Jahre anzusiedeln, dennoch besticht Ella Soto mit ihrer Musik, die sicherlich auch in der Gegenwart ihren Platz verdient hat.

A.M.A.K.: Eine geballte Ladung Trap

Als letzter Act des Abends heizten die Lokalmatadoren A.M.A.K., Link öffnet in einem neuen Fenster (kurz für «All Men Are Kids») die Menge nochmals richtig ein. Wummernde Trap-Beats durchschütteln den ganzen Körper während A.M.A.K. ihre Bars auf Französisch spitten und sich derweil sogar ein Moshpit in der Menge bildet. Zu später Stunde treiben die Fribourger das Publikum nochmals richtig an.

Mit zeitgenössischer Musik schliesst sich der Vorhang nun zum letzten Mal an diesem Abend, und mit Trap aus Fribourg wurde der richtige Schlusspunkt gesetzt.

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