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8x15. in Chur
Legende: RTR, Sandro Speiter
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8x15. Nackter Arsch und Drummer mit blutigen Händen: das 8x15. in Chur

Das Greenfield Festival war nicht das einzige Openair, das dieses Wochenende stattfand: In Chur luden unsere Kollegen von RTR zum 8x15. mitten in der Altstadt. Hier gibt's die Konzerte zum Nachschauen!

Verliebt in Animor

Den Start machte Animor, Link öffnet in einem neuen Fenster mit samtiger Stimme und richtig entspanntem Singer-Songwriter Pop aus Lugano. Wir haben uns ein bisschen verliebt!

Rock’n’Roll im Blut: Okto Vulgaris

Die Zigarette lässig an den Gitarrenkopf geklemmt und wir merken: Okto Vulgaris, Link öffnet in einem neuen Fenster sind sich Auftritte gewohnt, denn ihr Tube-Rock ist bereits über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Und nicht nur musikalisch, auch im «real life» ist die Band hardcore unterwegs: Der Drummer hat sich nämlich am Morgen des Konzerts mit der Heckenschere in zwei Finger geschnitten. Wegen seines beherzten Einsatzes löste sich der Verband während des Gigs – und er trommelte mit blutigen Händen bis zum Schluss ohne die Miene zu verziehen.

Bei Step One steppt der Sommer vorbei

Rockigen Hip-Hop aus dem Tessin mit überzeugender Live-Band lieferte Step One, Link öffnet in einem neuen Fenster. Für Virus-Moderatorin Giulia Lötscher übrigens der überzeugendste Act des Abends: «Der italienische Rap passte perfekt zur Atmosphäre des Sommerabends.»

Headbangen mit Catalyst

Musikalischer Energy-Drink aus der Ostschweiz: Das Duo aus St Gallen, Link öffnet in einem neuen Fenster beschallte die Churer Altstadt mit nicer Stimme und überzeugenden Gitarrenriffs.

Technische Probleme bei Shuttle

Die Indie-Popper aus Freiburg hatten mit technischen Problemen zu kämpfen, deshalb gibt's leider kein Video ihrer Show.

Das «8x15.» auf SRF zwei

Am 19. Juli um 00:40 Uhr strahlt SRF zwei das komplette «8x15.» aus Chur aus.

True Stories mit Sam Himself

Direktimport aus New York: Der vor neun Jahren in die USA emigrierte Basler Sam Himself, Link öffnet in einem neuen Fenster nahm zwischen den Akkorden kein Blatt vor den Mund und erzählte dem Publikum wahre Geschichten über die Liebe.

Alle guten Dinge sind drei: Cella

Cella, Link öffnet in einem neuen Fenster verzauberte den Arcas mit Urban-Electronica. Der Zürcher braucht genau drei Dinge um zu überzeugen: einen Laptop, eine Drum-Machine und einen Synthesizer.

Nackte Tatsachen mit Giganto & Band

Der auf rätoromanisch rappende Giganto, Link öffnet in einem neuen Fenster holte sich Support von seinen Homeboys und zeigte sogar, passend zu seinem Track «Tgli Blut» (schweizerdeutsch «Füdliblutt») seinen Allerwertesten.

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