6 Vorschläge, die Pokémon Go noch besser machen können!

Verfolgst du Social Media? Dann verfolgst du zurzeit automatisch tausende Updates zu dem «Augmented Reality»-Spiel Pokémon Go. Und so fest wir es auch lieben, gibt es bei einem derart neuen Game-Erlebnis von unserer Seite trotzdem noch einige Dinge, die wir uns vom Spiel noch wünschen.

müsste auch der Server bald stabiler werden. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Damit das Spiel nicht so abliegt wie dieses Karpador müsste auch der Server bald stabiler werden. Make Me Feed

1. Nicht-urbane Regionen verbessern

Auf dem Land oder in der Natur hat es deutlich weniger Arenen und Pokéstops, als in der Stadt. Das gibt den Menschen (aka: Neu-Pokémon-Trainer) in den Städten automatisch mehr Chancen, schnell auf ein höheres Level zu kommen. Es gilt daher, diese Naturregionen noch mehr mit interessanten Spielorten zu bestücken. Übrigens: Dabei kannst auch du mithelfen. Denn die Spieleentwickler stellen ein Formular bereit, bei welchem du neue potentielle Pokéstops einreichen kannst. Ob sie dann genehmigt werden, zeigt sich.

2. Benachrichtigungen, wenn ein Pokémon auftaucht

Die App die ganze Zeit offen zu haben braucht erstens viel Akku, und zweitens muss der eigene Blick stets auf das Spiel gerichtet sein. Das Spiel läuft nur, wenn auch die App offen ist. Wünschenswert wäre eine «Im Hintergrund»-Funktion mit Benachrichtigungen. So würde das Spiel stets im Hintergrund auf dem Handy laufen und informieren, wenn ein seltenes Pokémon, ein Pokéstop oder eine Arena in der Nähe ist. Dazu wird es gemäss den Entwicklern in Zukunft noch «Pokémon Go»-Accessoires geben, die via Bluetooth angeben, wann ein Pokémon in der Nähe ist. Hier kann man sich bereits ein Bild von der Armbanduhr anschauen, die um die 30 Euro kosten wird.

3. Game-Funktionen, wenn man sich gerade nicht bewegen kann

Ein grosser Vorzug an Pokémon Go ist ja, dass wir an Orte gehen, an die wir sonst nie gegangen wären. Aber was ist, wenn wir mal daheim sein müssen? Und was ist, wenn man in der Schule / an der Uni sitzt und aufpassen muss? In solchen Situationen kann man dann ja nicht mehr sein heissgeliebtes Spiel spielen?! Dabei könnte eine sogenannte «Pokémon Stay For A While»-Option Abhilfe schaffen. Innerhalb dieses Bereichs spielt man dann kleine Minigames (zB. Pokémon füttern oder Pokémon-Tetris), um auch an einem fixen Ort noch Punkte sammeln zu können.

4. «Player vs. Player» sollte noch besser werden

Wenn zwei Spieler im selben Team sind (es gibt rot, blau und gelb), dann gibt es verschiedene Funktionen, bei denen man zusammen «battlen» kann. In der Arena beispielsweise, kann man sich gegen andere Teams verbünden, diese bekämpfen und durch den Sieg selbst die Arena besetzen. Viele Funktionen gibt es sonst jedoch nocht nicht, die Spieler miteinander nutzen können. Gemäss den Entwicklern sollte es jedoch bald eine Tausch-Funktion geben, bei welcher man Pokémon, die man in der eigenen Umgebung nicht findet, ertauschen kann. Was zusätzlich noch interessant wäre, wäre wenn man sehen könnte, wo sich gerade viele Trainer aufhalten (bei diesem Wunsch freuen sich Datenschutzfreunde allerdings wohl nicht so). Wüsste man, wo die Trainer sind, könnte man sich verbünden und austauschen.

5. Mehr Individualismus für den eigenen Avatar

Ganz am Anfang des Spiels - nachdem man sich mit dem eigenen Google Account eingeloggt hat - kann man «sich selbst» kreieren. Dabei kann man Geschlecht, Haar- und Hautfarbe und einige Outfits auswählen. Jedoch ist die Auswahl noch ziemlich beschränkt, sodass viele Spielende gleich aussehen. Für Menschen mit Fashion-Herz oder starkem Individualismusdrang wäre es jedoch schön, noch mehr Finessen in der Avatargestaltung zu haben.

6. Akku, stirb nicht so schnell!

GPS ist für Pokémion Go essentiell (man muss ja in der Umgebung herumlaufen, um Pokémon aufzuspüren). Jedoch gibt es ein grosses Problem dabei: Der Akku des Smartphones geht bei der Benutzung von Google Maps immer schnell in den Keller. Es wäre toll, wenn es eine Option gäbe, Batterie zu sparen. Wir denken da an Offline-Maps. Es gibt schon einige Youtube-Tutorials, die angeblich zeigen, wie das geht.

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