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Aktuell Diese Persönlichkeiten wettern gegen Hillary Clinton

Von Musikern wie Justin Bieber über Schauspieler wie Tim Allen bis hin zu Politikern wie Obama höchstpersönlich: Zu dieser Stunde sprechen in den USA alle über den dortigen Wahlkampf und die beiden Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Hillary Clinton. Und das nicht immer ganz so nett.

T.I. wählt lieber das Monster von Loch Ness

Schon früh stellte Rapper T.I., Link öffnet in einem neuen Fenster klar, dass er nicht für die Demokratin Hillary Clinton stimmen werde. Warum? Sie ist eine Frau:

«Nicht, dass ich sexistisch wäre, aber ich kann keine Frau als Anführerin der freien Welt wählen», entfällt es ihm in einem Interview, Link öffnet in einem neuen Fenster. In jeder anderen Position könne er sich eine Frau vorstellen, nur nicht im Präsidentenamt:

«Frauen treffen viele überstürzte, emotionale Entscheidungen», erklärt er.

Es ist einfacher, das Monster von Loch Ness zu wählen, als eine Frau!

Tim Allen vergleicht Clinton mit Herpes

Tim Allen, Link öffnet in einem neuen Fenster kritisierte Hillary Clinton in der TV-Show «Last Man Standing, Link öffnet in einem neuen Fenster» am Laufmeter: In einer Episode erhält er einen Brief, in welchem die Demokratin um Spendegelder bittet. Die Folge sind Sätze wie:

Das geschieht, wenn man seine ganze Freizeit damit verbringt, E-Mails zu löschen!

Auch in der Realität nimmt der Schauspieler kein Blatt vor den Mund. So mutmasst er, dass Trump im Gegensatz zu Clinton wohl nicht lange in der Politik bleibt:

Die Clintons sind wie Herpes. Immer wenn man meint, sie seien weg, tauchen sie wieder auf!

Azealia Banks findet Clinton Fake

Azealia Banks, Link öffnet in einem neuen Fenster haute via Twitter in die Tasten: «Hillary wurde für die Präsidenschaft bearbeitet. Sie ist einfach ein weiterer Roboter der Institutionen, um eine Agenda auszuführen», empört sie sich. Damit nicht genug:

Hillary spricht zu schwarzen Menschen, als wären sie Kinder oder Haustiere. Ich kann sie nicht ausstehen!

Banks Twitter Account wurde später übrigens gesperrt, weil sie rassistische Kommentare postete, etwa gegen den One Direction, Link öffnet in einem neuen Fenster-Sänger und Halbpakistaner Zayn Malik, Link öffnet in einem neuen Fenster. Sie beschimpfte ihn als «nach Curry riechende B*tch» und als «Sand-N**ger».

Sie sind gegen Trump

Sie sind gegen Trump

Ob Justin Bieber, die Rolling Stones oder Obama:

Hier geht es zu den Persönlichkeiten, die über Donald Trump herziehen.

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