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Aktuell Du bestimmst, wer den «Best Swiss Video Clip»-Award gewinnt!

Das sind die Nominationen für den «Best Swiss Video Clip». Du entscheidest mit, wer den Publikumspreis gewinnt. Dieser wird nämlich am «m4music Festival» in Zürich verliehen wird.

Aus insgesamt 198 Einsendungen gehen nun 14 Videoclips ins Rennen um den Publikumspreis – fünf davon kandidieren zudem für den Jurypreis. Der Jury- und Publikumspreis sind mit jeweils 5000 Franken dotiert.

Die fünf Nominierten für den Jury- und Publikumspreis «Best Swiss Video Clip 2020»

«17 Days» von Annie Taylor

«We love the alps, chocolate and cheese. A very Swiss band» – das schreibt die Zürcher Band Annie Taylor, Link öffnet in einem neuen Fenster über sich selbst. Musikalisch bewegen sie sich zwischen Rock und Pop. Beim nominierten Clip führten Laetitia Gauchat und Bastien Bron aus Neuenburg Regie.

«Au79» von Big Zis

Vier Monate lang hat Big Zis, Link öffnet in einem neuen Fenster letzten Sommer auf einer Alp im Kanton Graubünden verbracht. Die Winterthurerin Rapperin Franziska Schläpfer aka Big Zis ist mit ihrem Videoclip zu «Au79» für den Publikums- und Jurypreis nominiert. Der Song ist auf ihrem aktuellen Album «Béyond».

«Beuteltier» von Panda Lux

Mit «Beuteltier» liefert die vierköpfige Band Panda Lux, Link öffnet in einem neuen Fenster aus Rorschach einen orientalisch angehauchten Track.

«Diamonds» von Yao Bobby & Simon Grab

Für die EP «Diamonds» haben sich der Zürcher Musiker Simon Grab, Link öffnet in einem neuen Fenster und der Rap-Aktivist Yao Bobby aus Togo zusammengetan. Der Clip zum gleichnamigen Song kommt von Tobias Kubli und Tillo Spreng – Letzterer ist sogar doppelt nominiert, da von ihm auch das Stereo-Luchs-Video kommt (s. weiter unten).

«New Age» von Moes Anthill

Bereits im letzten Jahr war Moes Anthill für den Publikumspreis mit dem Musikvideo von «Trouble» nominiert – dieses Jahr könnte Mario Moe Schelbert mit seiner Neofolk-Band Moe Anthill aus dem Kanton Uri sowohl Jury- als auch Publikumspreis abräumen. Der vierminütige Clip zu «New Age» kommt von Sarah Hugentobler aus Frauenfeld.

Die dreiköpfige Jury, die den Jurypreis bestimmt, besteht aus dem Regisseur Micha Lewinsky, der Promotions-Managerin Dominique Saudan und dem SRF-Virus-Moderator Luca Bruno.

Das Format ‹Musikvideo› hat das Musikfernsehen endgültig hinter sich gelassen. Der Einfallsreichtum der nominierten Clips beweist das eindeutig.
Autor: Luca BrunoSRF-Moderator und Juror

Die Nominierten für den Publikumspreis «Best Swiss Video Clip 2020»:

«Before we Disappear» von Days we Are Even

Die drei Jungs von Days we Are Even, Link öffnet in einem neuen Fenster kommen aus Brasilien, Deutschland und der Schweiz. DWAE machen Modern Metal – sowohl der Song «Before we Disappear», als auch das dazugehörige Video knallt also ziemlich.

«Big Boy Mak» von Makala

Der Genfer Rapper Makala, Link öffnet in einem neuen Fenster setzt seine Musik-Clips jeweils selbst um – so auch der nominierte von «Big Boy Mak».

«Für immer niemer» von Mimiks

In «Für immer niemer» nimmt dich der Luzerner Rapper Mimiks, Link öffnet in einem neuen Fenster mit auf eine Reise durch seine bewegte Karriere – und das acht Minuten lang. Beeindruckend: Das dazugehörige Video ist ein One-Take-Video, es kommt also ohne einen einzigen Schnitt aus.

«Kei Schlaf» von Stereo Luchs

Es ist das zweite Werk, das von Tillo Spreng produziert wurde und nun nominiert wird (mitunter «Diamonds») – diesmal für den Zürcher Stereo Luchs, Link öffnet in einem neuen Fenster, der sich musikalisch zwischen Dancehall, Reggae, Hip Hop und RnB bewegt. Das Video zu «Kei Schlaf» wurde in Italien gedreht und handelt von heissen, schlaflosen Sommernächten.

«Photons» von Kejnu
Kejnu , Link öffnet in einem neuen Fensterist eine Indie-Rock-Band aus Zürich. Regisseurin des Animationsvideos ist die 25-jährige Martyna Koleniec aus Polen. Das Video wurde 2019 bereits am «Warsaw Animation Film Festival» und am «Festival Stop Motion» in Montréal gezeigt.

«So Long» von Audio Dope

Mischa Nüesch alias Audio Dope aus Basel hat sich nach eigenen Angaben die Musikprogramme, die Produzenten verwenden, mehrheitlich selber beigebracht. Das Video zu «So long» kommt von Garrick J. Lauterbach, mit welchem Audio Dope bereits 2015 zusammenarbeitete, und wurde ausschliesslich analog gefilmt.

«The Addict» von Jessiquoi

Sie kommt aus Australien, lebt aber mittlerweile in Bern. Die Musik von Jessiquoi ist genau so bunt, wie sie selbst in ihren schrillen Outfits und Frisuren auf der Bühne: Ein Mix aus Electronica, World, Rap und Gesang. Das Video zu «The Addict» hat sie zusammen mit den Brüdern Carlo Bischoff und Basil Oberli produziert.

«Time» von Pamela Mendez

Das Gitarrenspiel hat sich Pamela Méndez, Link öffnet in einem neuen Fenster selbst beigebracht, ebenso die Musikproduktion und das Schneiden von Videos. Die Singer-Songwriterin aus Bern hat ihr zweites Album «Time» auf ihrem selbst gegründeten Plattenlabel «P-Love Records» veröffentlicht. Der Song «Time» ist eine Liebeserklärung an das Leben.

«Töffli» von Eskimo

Die beiden Heimweh-Berner lebten im Winter 2017/2018 drei Monate lang in einem Iglu im Berner Oberland, wo sie sämtliche Lieder ihres ersten Albums «Aues Anders» schrieben. Und ja, aus dieser Zeit ist auch ihr Künstlername Eskimo , Link öffnet in einem neuen Fensterentstanden. Im Song «Töffli» werden sie nostalgisch: das Aufwachsen in einem Dorf und die ersten Erfahrungen mit Sex und Substanzen.

Bestimme, wer den Publikumspreis gewinnt!

Für deinen Favoriten kannst du hier , Link öffnet in einem neuen Fensterabstimmen. Das Voting läuft bis zum 9. Februar 2020 um 24 Uhr. Die Gewinner*innen des Jury- und Publikumpreises des «Best Swiss Video Clip 2020» werden Ende Februar bekannt gegeben und am Samstag, 21. März, im Zürcher Schiffbau gekürt.