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Frauenstreik 2020 Warum ist das Wort Feminismus so negativ behaftet?

Unsere Moderatorin Marina Fischer fragt sich, warum sie trotz ihrer feministischer Veranlagung doch Mühe hat, sich Feministin zu nennen. Nun will sie wissen, ob sie alleine ist.

Marina Fischer, Link öffnet in einem neuen Fenster sagt von sich, ihr Wesen sei feministisch veranlagt. Doch wenn's darum geht, sich selbst als Feminist*in zu labeln, hat die SRF-Virus-Moderatorin gewisse Vorbehalte. Fakt ist: Seit dem Nationalen Frauenstreik am 14. Juni 2019 ist die Gleichstellungsfrage wiederkehrend ein Thema und damit auch der Feminismus.

Auf der Strasse zeigt sich eine Tendenz – natürlich nicht repräsentativ: Offenbar teilen viele junge Menschen die politischen oder gesellschaftlichen Ziele des Feminismus und haben doch noch Bedenken, sich als Feminist*in zu bezeichnen.

Dabei müsse das Wort ja gar nicht negativ konnotiert sein, findet Marina heraus. Denn womöglich setzen sich viel mehr Menschen für die gleichen Anliegen des Feminismus ein als ihnen bewusst sei. Marina gibt dir aufgrund der unterschiedlichen Auslegungen des Feminismus auf der Strasse den Denkanstoss am Ende des Videos mit:

«So einfach ist es. Feminismus ist eben genau deshalb ein unglaublich schönes Wort für Männer* bis Frauen*. Wenn du jetzt aber immer noch gewisse Mühen mit dem F-Wort hast, dann wünsch ich mir, dass du dir nochmals Gedanken darüber machst!»

Willst du noch mehr zum Thema Gleichberechtigung und Feminismus wissen? Wie wäre es damit:

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10 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Was den Frauen eindeutig fehlt ist ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit und das muss man halt sich errarbeiten!
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  • Kommentar von Julian Schmid  (Julian Schmid)
    Ich hätte es sehr spannend gefunden, wenn auch Leute auf dem Land interviewt worden wären und nicht nur eher alternativ angehauchte Menschen von der Stadt.
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  • Kommentar von reto huber  (Mr.Yellow)
    Weil Feminismus klar Männerfeindlich ist. Dazu kommt das diese Ideologie oft mit Lügen und Propaganda arbeitet. (z.b. die 20% die Frauen weniger verdienen sollen, es sind unter 7% und wenn man möchte, wären es 0% ) Aber ein 20% Schildchen schaut halt besser aus, als ein 6,8% Schildchen. Weiter ist es Feminismus, der die Rollen zementiert und verhärtet, da nur diese Frauen auf das Geschlecht achten und dies pausenlos zur Sprache bringen.Dazu Diskriminieren diese Frauen am meisten. Bubenparlament?
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