Kapnorth: «Wir haben das Album oben ohne aufgenommen»

Inmitten von Spareribs des Vize-Grillmeisters Luca Stutz, den Frühlingsprognosen von Wahrsager Mike Shiva oder der pittoresken Kulisse des Basler Rheins haben wir den Frühling ordentlich willkommen geheissen: Für einen Tag haben wir unser Studio nach draussen verlegt und auch für Livemusik gesorgt.

Klingt doch winterlich

Da hätten wir zum einen den Bandnamen Kapnorth, ihr erstes Album «Thunder Lightning Storm» und dann auch noch die Tatsache, dass dieses erste Album im kalten Island entstanden ist: Bei der Luzerner Band klingt alles nach dem tiefsten Winter.

Ist es aber nicht

Obwohl die vier Jungs zugegeben sehr winteraffin sind, zeigen sie bei ihrem zweiten Album auch eine sonnige Seite: «Unser neuestes Album ‹Dematerealize› haben wir im Hochsommer auf dem Studiodach aufgezeichnet - und zwar oben ohne!», lacht Sänger Elia. Und damit nicht genug: «Vielleicht springe ich nachher noch in den Rhein», doppelt er nach.

Passend zum Frühling

Am 1. Mai 2016 erscheint ihr neues Album  «Dematerealize», welches inhaltlich exakt zum Frühlingsbeginn passt:

«Es geht prinzipiell um das Thema Entschleunigung. Darum, die materiellen Werte etwas aufzugeben, sich innerlich zu öffnen und einfach nach draussen zu gehen», meint er und stimmt den ersten Song an.

Noch mehr Frühling

  • Hier geht es zum Best of der gesamten Frühlingsfeier
  • Hier geht es zur Livesession mit Sheila She Loves You
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