Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Mental Health 5 Tipps gegen Panikattacken

Plötzliches Herzrasen, Schweissausbrüche und die Brust schnürt sich zu – Panikattacken treten bei run 800'000 Schweizer*innen auf. Wir haben Strategien zusammengefasst, die bei einer Attacke helfen können.

Atemübungen

1. Bauchatmungen: Gegen Hyperventilation hilft es, 10 bis 15 Sekunden die Luft anzuhalten.
Legende: SRF VIRUS

Lenk dich ab

2. Ablenkung: Wassertrinken, Thema wechseln, ruhiges Gespräch suchen.
Legende: SRF Virus

Entspannung ist wichtig

3. Entspannen: Muskeln anspannen und beim Ausatmen loslassen (Zum Beispiel die Hand anzuspannen)
Legende: SRF Virus

Kämpfe nicht dagegen an

4. Akzeptieren: Versuche, die Attacke nicht zu verdrängen. Versuche, angstauslösende Situationen nicht zu vermeiden. Therapien helfen nämlich sehr, die Angstzustände in den Griff zu bekommen.
Legende: SRF Virus

Hol dir Hilfe

5. Instinkt: Angst- und Panikhilfe Schweiz anrufen (0848 801 109). Termin mit Ärzt*in oder Psychotherapeutin vereinbaren.
Legende: SRF VIRUS

Hast du auch einen Rat, wie es sich besser mit Panikattacken leben lässt? Schreib's uns in die Kommentare, auf Instagram, Link öffnet in einem neuen Fenster oder schick uns eine Whatsapp-Sprachnachricht an 079 909 13 33!

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Patrick Dörrer  (P.D)
    Bei Hyperventilation, kann man in eine Mundweit geöffnete Papier oder Plastiktüte ein-und ausatmen=normalisiert die Atmung. Nach ein paar Atemzügen muss man jedoch die verbrauchte Atemluft aus dem Sack entweichen lassen um Platz für frisch Luft zu machen.
    Zudem können Angstattacken auch durch weniger äussere Reizeinflüsse oder einer umstellung der Ernährung z.b kein Zucker, zum positiven beeinflusst werden
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Xaver Meier  (MeierX)
    Am liebsten begegne ich der Panik im Auto. Dort schäme ich mich nicht, sie anzuschreien und davon zu jagen ;o) Sonst wird es schwierig die Kopfspiele gegen die Angst zu gewinnen. Aber ansonsten hilft es mir auch mal kurz zu überlegen warum ich vielleicht gerade berechtigt Angst haben könnte und dann damit anzufangen konkret etwas dagegen zu tun. Ist es Stress, so kann man einfach mal anfangen mit einer Prioriätenliste und ich dann eiskalt nur mit Priorität Nr. 1 beschäftigen.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten